P ist meine neue Freundin #1.
Y und Z meine weiteren Freundinnen.
Chronik einer Begegnung
P ist meine neue Freundin #1.
Y und Z meine weiteren Freundinnen.
Am Montag habe die Löhne vorbereitet. Dabei habe ich bei einem neuen Mitarbeiter seinen ersten Monatslohn so angepasst, dass ein Neulingsabzug mit drin war. Dieser Neulingsabzug habe ich im vorauseilenden Gehorsam gemacht, weil mein Chef dies bei vorherigen Neulingen so verlangt hat.
Die Logik hinter diesem Abzug versuche ich an einem Beispiel zu erklären: Man sagt, dass jemand zum Beispiel im Januar nur 24 Tage gearbeitet hat, wenn er am 1. Januar begonnen hat und das Lohnabrechnungsdatum der 24. Januar ist.
Um dies lohntechnisch umzusetzen, überschreibt man die Berechnungen der Software, welche mit 30 Tagen rechnet und den vollen Monatslohn ausbezahlt hätte.
Bei mir persönlich wurde das nicht gemacht, aber bei mehreren anderen, die seither gekommen sind.
Ich finde diese Praxis unfair und wahrscheinlich auch nicht rechtens. Vor allem deshalb, weil ich weiss, dass bei einer Person, welche die Unternehmung nach kurzer Zeit wieder verlassen hat, dieser Abzug nicht wieder zurückgegeben wurde. Insgesamt wurden dieser Person also einfach 6/30 eines Monatslohnes nie ausbezahlt.
Heute habe ich einem Arbeitskollegen mitgeteilt, dass ich ihm nicht helfen werde.
Angststörung bezeichnet die Vermeidung der Verwendung des Worts Angst. Dies kann sich in der Sprache, aber auch im Denken manifestieren. Man funktioniert gemäss der Logik: ‚Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss‘.
Meine Mutter hat sich in meinem Vater verliebt. Warum wissen wir nicht, aber sie fand es attraktiv, dass er seine Angst nicht gezeigt hat.
Vielleicht dachte sie er hätte keine.
EL: Ist das unbewusste Handeln.
Mi: Ist das Überich.
Sche: Sind die geistigen Gefühle (bzw. die unbeeinflussbaren Gedanken).
Mi glaubt, dass EL viele Ängste hat. Mi glaubt, dass diese Ängste zu einem grossen Teil dadurch zu erklären sind, dass er EL terrorisiert. Nun versucht er netter zu EL zu sein (bewusste Sprache). Er versucht EL besser zu verstehen (sein Zustand und Befinden), indem er Sche fragt, wie es ihm (Sche) geht. Sche kann Mi auf eine geistige Art und Weise erklären, wie es EL geht. EL kann es, wenn überhaupt, nur auf eine körperliche Art und Weise zeigen, kommunizieren, ausdrücken.
Mein Verdacht:
Gedankenkreisen ist eine Ausdrucksweise meiner Angst.
Meine Haltung:
Ich will meiner Angst zuhören, mit ihr reden.
Meine Hoffnung:
Dass sich die Gedanken beruhigen, wenn ich potentielle Auslöser anspreche.
Heute habe ich mit einem Kunden gesprochen. Es ging um einen Auftrag. Er wollte, dass wir den Auftrag bald ausführen. Noch wollte er mir keine definitive Zusage machen. Es war also so etwas wie ein Verkaufsgespräch. Wichtig war ihm auch, dass, obwohl er den Auftrag noch im Frühling ausgeführt haben wollte, ein Teil der Rechnung aufs Jahre 2026 datiert sein würde. Aus Steuergründen, wie er meinte. Ich sagte, dass das kein Problem sein sollte, da das ja nur eine Zahl sei, die sich leicht ändern liesse.
Dass ich ihm sonst (dann) am Arsch lecken könne.
Angststörung:
Vermeidet es über Angst/Ängste zu reden.
Aus der heutigen Psychotherapie möchte ich folgendes mitnehmen:
Das macht mich stolz und zuversichtlich.
Gestern habe ich von meinem/r Zahnarzt/Zahnärztin den Laufpass bekommen.
Was wäre, wenn ich eigentlich homosexuell wäre, bisher aber nur vor Frauen keine Angst hatte?
Lausche deinen Gedanken und beobachte deine Handlungen.
Michel Daniel Gut, 10.2.2025
Heute habe ich Geburtstag und bin damals um 13.55 Uhr auf die Welt gekommen. Seither habe ich 39 Jahre lang mein Leben vorbereitet. Ich möchte diesen Zeitpunkt jetzt als Wendepunkt nutzen und mich fortan auf meinen Tod vorbereiten.
Warum so viel Alkohol getrunken wird:
Weil der Körper die ständige Angst vor dem Geist betäuben will.
Seit heute lebe ich schon 39 ganze Jahre ausserhalb des Bauchs meiner Mutter. Hiermit möchte ich diesen ersten Teil beenden und mich dem zweiten zuwenden: dem Sterben.
Das Leben ist eigentlich einfach: Es gibt kein richtig und falsch.
Gestern Mittag, als ich meine Arbeit für diesen Tag beendete, hatte ich das Gefühl, dass ich voller Adrenalin stand. Dies nach einem ganz normalen Arbeitstag, bei einem Arbeitgeber, bei dem ich schon über ein Jahr arbeite. Um 14.30 Uhr sollte ich mich dann mit der Klöppelgruppe beim Bahnhof Kirchberg-Alchenflüh treffen. Um ca. 16.30 Uhr war der Anlass fertig. Zu diesem Zeitpunkt fühlte ich mich schon extrem müde und wusste, dass mein Fortbewegungsapparat auf der rechten Seite genug hatte. Ich verabschiedete mich und ging schnurstracks ins Bett. Ich freute mich auf eine täglich erscheinende News-Hintergrund-Radio-Sendung und begann mich zu entspannen. Um ca. 22.00 Uhr hatte ich schon ein paar Mal gedöst und wollte jetzt definitiv richtig schlafen gehen. Da viel mir ein, dass ich die Wäsche noch in der Waschküche hatte.
To be continued.
Guten Tag
Ich möchte mich vorstellen. Mein Name ist Mi. Ich bin Vater von zwei Kinder. Ein Kind ist in der Pubertät. Sein Name ist Sche. Wenn ich ihn ablehne, wehrt er sich. Er wirft mir verbal vieles um die Ohren. Ich will Sche nicht ablehnen. Ich will ein guter Vater sein und ihn lieben. Mein zweites Kind ist ein Baby. Sein Name ist EL. Auch EL möchte ich lieben. Für beide Kinder möchte ich da sein und ihnen meine Aufmerksamkeit und meine Zustimmung schenken. Sie sollen sich gesehen und geliebt fühlen. Ich will ihnen vertrauen und ich weiss, dass dies der richtige Weg ist. Ich hoffe, dass ich ein guter Vater sein werde. Ich glaube daran und freue mich auf weitere Möglichkeiten Zeit mit meinen Kindern zu verbringen. Ich möchte meinen Kindern danken, dass sie da sind: Danke! Ich liebe euch. Danke, dass ihr immer noch hier seid.
Ich will meine Gedanken und Handlungen gleichermassen dulden, akzeptieren und lieben lernen.
| Viel Angst haben | Gemeiner innerer Dialog | Sich der eigenen Angst bewusst sein | |
| Narzissmus | X | X | |
| Angststörung | X | X | X |
| Charaktereigenschaft | X | X | |
| Angststörung | X | X |
Ich kann mich an einen spezifischen Moment in meiner Kindheit erinnern. Mein Vater sass am Tisch und ich stand vor dem Tisch. Ich stand genau in seiner Augenreichweite. Ich fühle mich schutzlos und ausgeliefert. Was würde wohl jetzt kommen? Ich hatte grosse Angst. Mein Vater öffnete den Mund und begann seine Worte gegen mich zu richten. Es war eine grosse Enttäuschung, denn auch dieses Mal schien mich nichts Positives zu erwarten. Im nächsten Augenblick durchfuhr mich ein innerer Feuerschwal. Vom oben herab bis nach ganz unten spürte ich ihn. In diesem Moment war es mir egal, was er sagte.
Angst ist kein schönes Gefühl. Doch ich vermisse es.
Habe ich es irgendwann verloren?
Ja.
Wie ist es soweit gekommen?
Ich weiss es nicht, aber vielleicht war es so:
Als Kind hatte ich immer Angst vor meinem Vater. Immer. Meine Mutter hat diese nicht gesehen oder wollte sie nicht sehen. Meine Angst nützte mir nichts. Ich konnte weder gegen meinen Vater kämpfen, noch konnte ich fliehen. Ich konnte nur erstarren. Wie gesagt: Angst ist kein schönes Gefühl. Irgendwann wurde mir das ständige Erstarrtsein überdrüssig. Ich begann zu denken. Positiv zu denken. Und siehe da, irgendwie konnte ich die Erstarrung ausblenden und mir die ganze Sache irgendwie schönreden. In meinen Gedanken war ich frei. Irgendwann habe ich mich ans Denken gewöhnt und das Gefühl der Angst vergessen.
De Poili und de Fritzli, mier sind zemme es Team. Und ich ben dSeel.
folgendes sage:
Wenn du der Schwächere bist, wirst du angegriffen.
Es wird dir niemand helfen.
kommuniziere, dass Z meine Freundin Nr. 1 ist.
| Nicht denken | Nicht denken | Nicht denken | Nicht denken | Denken | Denken | Denken | Denken |
| Bewusstes Denken | Bewusstes Denken | Unbewusstes Denken | Unbewusstes Denken | ||||
| Unbeeinflussbares Denken | Beeinflussbares Denken | ||||||
| Beeinflussbares Handeln | Unbeeinflussbares Handeln | ||||||
| Unbewusstes Handeln | Unbewusstes Handeln | Unbewusstes Handeln | Unbewusstes Handeln | Bewusstes Handeln | Bewusstes Handeln | Bewusstes Handeln | Bewusstes Handeln |
| Handeln | Handeln | Handeln | Handeln | Handeln | Handeln | Handeln | Handeln |
sage, dass ich die MWST-Abrechnung aufgrund korrekter MWST-Buchungen einreichen will.
folgender Inhalt hier veröffentliche:
Es spielt keine Rolle, was ich denke.
Vs.
Ich darf Angst vor meinen Gedanken haben.
..sage, dass ich kündigen werde, sobald ich noch einmal eine Lohnzahlung auslöse.
..hier und jetzt sage, dass ich meinen Job so schnell wie möglich kündigen muss, weil ich durch mein Verhalten auf der Arbeit unehrlich und betrügerisch bin.
folgenden Text hier veröffentliche:
Was ich von meiner Mutter gelernt habe: Dass ich nicht auf meine eigenen Bedürfnisse hören soll, sondern auf die Bedürfnisse der anderen.
Ich hätte lieber gelernt, dass ich auf meine eigenen Bedürfnisse hören soll und nicht auf die Bedürfnisse anderer.
..wegen dem Weihnachtessen am 25. Dezember 2024.
..ruhig zugehört habe und dann gesagt habe, dass ich für die mir aufgetragenen Arbeiten die Verantwortung übernehme.
noch nichts kommuniziert habe, dass ich gestern vergessen habe meine Wäsche aus der Waschküche zu nehmen und die Waschküche zu putzen.
..die Wäsche heute nicht mehr hole und den Waschraum heute nicht mehr putze.
..jemandem kein Geld bezahlt habe.
..die komplette Sitzung 1 durchgearbeitet habe.
..angefangen habe Sitzung 1 eines Online-Therapieprogramms zu lesen und meine PDF-Speichermöglichkeiten getestet habe.
Eine Handy-Messenger-Nachricht, welche ich an die für mich verantwortliche Person im Geschäft gesendet hatte, «für alle» gelöscht habe, bevor diese Person sie gelesen hat.