Chanich öppis für dich tue?
Nei danke.
Bitte.
Chronik einer Begegnung
Chanich öppis für dich tue?
Nei danke.
Bitte.
Am 29.11.2025 ist Dignitasgründer Ludwig Minelli tot geworden.1 Die Dignitas ist eine Organisation, welche Menschen unter anderem geholfen hat tot zu werden. Ich bedanke mich bei ihm für seine Verdienste. Offen und ehrlich gesprochen bin ich aber skeptisch {Angst? Ja. Wie gahts? Ned guet. Das tuet mier Leid. Chanich öppis für dich tue? Nein. Ok. Guet.}, ob es moralisch gesehen richtig ist Menschen tot zu machen – unabhängig davon, was sie sagen und/oder behaupten zu wollen.
--> Stimmt es, dass der Geist alles denken kann?
Ja.
--> Stimmt es, dass der Geist denken kann, dass der Körper unsterblich ist?
Ja.
--> Stimmt es, dass der Körper unsterblich ist?
Nein.
--> Stimmt es, dass ca. 80% der Hirnaktivitäten unbewusst ablaufen?
Ich glaube daran und im Buch mit dem Namen <Panikattacken und andere Angststörungen loswerden – Wie die Hirnforschung hilft, Angst und Panikattacken für immer zu besiegen>1 von Autor Klaus Bernhardt (2017) steht auf Seite 38-39 auch, dass das Unterbewusstsein 10,000-mal schneller ist als der bewusste Verstand.
--> Wäre es dann nicht möglich, dass der Körper Angst hat?
Doch.
--> Wäre es dann nicht möglich, dass diese Angst dem Körper helfen würde zu überleben?
Doch.
--> Wäre es möglich, dass der Geist gelernt hat nicht an Angst zu denken, weil der Körper früher dafür bestraft wurde bzw. dadurch in Lebensgefahr gebracht wurde?
Ja.
--> Wäre es möglich, dass man heute über Angst sprechen kann ohne dass man sich dadurch in Lebensgefahr bringt?
Ja.
--> Wäre es möglich, dass das Individuum nur sein optimales Potential ausschöpfen kann, wenn Körper und Geist eins sind?
Ja.
--> Wäre es dann nicht notwendig sich einzugestehen, dass es grundsätzlich möglich ist Angst zu haben?
Ja.
Han ich Angst? Ja.
Seit ca. einem Jahr beherrscht Trump gefühlt die News und die Medienberichterstattung in der Schweiz.
Oftmals habe ich das Gefühl, dass über seine Beweggründe spekuliert wird.
Dabei habe ich sinngemäss schon folgende Sätze gehört:
Ich versuche jetzt einmal meine Sichtweise darzulegen. Donald Trump hat Angst, hat aber diese verdrängt (er weiss nicht, dass er Angst hat). Sein Handeln ist deswegen vorwiegend angstvermeidender Natur. Vor wem müsste Trump am ehesten Angst haben? Vor den Demokraten und allen freiheitsliebenden Menschen in den U.S.A., weil diese gegen eine Diktatur sind. Vor Ländern wie China, weil diese gross und mächtig sind und die U.S.A., und damit ihn, besiegen und demütigen können.
Wie genau geht Trump mit diesen unbewussten Ängsten um?
{Han ich Angst? Ja. Tja. Denn isches halt so. Tuet mer Leid.}
Er versucht sich mit anderen autokratischen Mächten zu verbünden, erstens, weil Autokraten ihn nicht loswerden wollen, wie die Demokraten und freiheitsliebende U.S.-Amerikaner es wollen und zweitens, weil diese starken, autokratischen Verbündeten ihm dann gegen China helfen können.
Konsequenterweise habe ich Angst, dass es Trump in den aktuellen Friedensverhandlungen bezüglich der Ukraine und Russland {Han ich Angst? Ja. Das tuet mier Leid. Danke. Bitte.} also nur darum geht Russland auf seine Seite zu ziehen bzw. Russland zu gefallen.
Was ist potentiell schlimmer?
Oder
Eine generalisierte Angststörung, weil bei einer Phobie, weiss man wenigstens hoffentlich, dass man Angst hat.
Wenn man sich weigert eine Situation auf seine Todesgefahr hin zu überprüfen und dann deswegen als Strafe immer Angst hat.
..Eine Situation nicht auf seine Todesgefahr hin zu überprüfen, ist wie sein Angstbaby schreien zu lassen..
Ich bin traumatisiert. Vielleicht werde ich das Trauma eines Tages auflösen, vielleicht aber auch nie. Auf alle Fälle glaube ich, dass es ein Prozess ist. {Han ich Angst? Ja.} Was ist ein Trauma? Wenn man Todesängste hatte, aber nie darüber gesprochen hat. Was bewirkt dieses Trauma? Dass diesselben Todesängste auch in alltäglichen Situationen aufkommen. Wie kann man die Krankheit heilen? Man kann sich bewusst machen, dass man unter Todesängsten leidet, und dann konkret die verschiedenen Situationen anschauen {Han ich Angst? Ja.} und sie dann anhand der effektiven Todesgefahr beurteilen. Die Ängste gehen dadurch nicht weg, aber wenigstens verliert man dadurch die ‚Angst‘ vor der Angst, weil man weiss, was es ist.
Dass ich chönt umbracht werde, wenn ich mich hüt Abig fürs Tierwohl isetze.
«1994 sagten Sie: «Angst passt nicht zu mir.»«1
«Manchmal erwachte ich mitten in der Nacht, schweissgebadet, wieder kamen Tränen.»2
«Und ich hatte Angst, plötzlich eine Herzattacke zu haben.»3
«Ich habe keine innerliche Angst mehr.»4
Ich bin froh, dass ich nicht der Einzige mit solchen Problemen bin. Ich wünsche Herr Sforza das Beste und bin ihm für seine Offenheit dankbar.
Empfinde ich Wuet?
Ja.
Vor was?
Vorem Schaffe.
Empfinde ich Wuet? Ja.
Eines Tages wurde ich mündig. Von meinem Vater missbraucht und von meiner Mutter nicht beschützt.
Misstrauen konnte ich nicht. Weil es mich daran erinnert hätte.
Wie h{Han ich Angst? Ja.}
It took a couple of months, maybe years to get rid of my fear. It took a couple of decades to regain it. Now, it is fucking kicking in.
Als ich meinen Vater zum letzten Mal sah, hat er mir ein Angebot gemacht. Ich habe ihm ohne lange darüber nachzudenken gesagt, dass ich kein Interesse daran habe.
Wenn ich heute daran denke, macht mich das irgendwie extrem traurig.
Ich habe der ‚Dargebotenen Hand‘ angerufen.
Die Person am anderen Ende der Leitung meinte, ob mein Arbeitskollege vielleicht nur «im Spiel» zugegriffen habe?
Ich hasse diese Welt.
Ich hasse alle.
Ich habe das Vertrauen in mindestens 50% der Menschen verloren. Und jetzt lese ich das neue Buch der Virginia Roberts Giuffre (R.I.P.). Vielleicht kann ich dann diese Welt zu verstehen beginnen.
Ich wurde von meinem Büromitarbeiter sexuell belästigt.
Empfinde ich Truur? Ja.
..das Motto meiner Familie war: Wir tun so lange so, als ob alles gut wäre und ansonsten müssen die Kinder darunter leiden.
Als ich heute mit meinem Büromitarbeiter geschwungen habe, hat mir dieser an den Arsch gefasst.
Es gibt zwei Realitäten. Wenn die Freiheit des Körpers zu leben und zu gedeihen von ausserhalb angegriffen wird, dann registriert das der Geist. Wenn es immer und immer wieder passiert, dann beginnt der Geist das zu verstehen und zu seinem Selbstschutz (er ist abhängig vom Körper) die Kontrolle über den Körper zu übernehmen.{Han ich Angst? Ja.} Dies hilft den Körper aus der Gefahrenzone zu nehmen. Doch dadurch, dass der Geist die {Han ich Angst? Ja.}Kontrolle übernommen hat, wird dem Körper die Freiheit genommen.
Aus dieser Situation wird eine Traumatisierung {Han ich Angst? Ja.}, wenn der Geist denkt, dass der Körper angegriffen wird, wenn er ihn nicht beschützt. {Han ich Angst? Ja.} Diese Traumatisierung ist eine Konditionierung des Geistes das alles Körperliche eine Gefahr darstellt. Doch rein theoretisch ist es möglich, dass die effektive Gefahr gar nicht mehr vorhanden ist {Han ich Angst? Ja.}und die Traumatisierung/Konditionierung nur noch die Freiheit des Körpers und damit verbunden der Lebensqualität einschränkt.