Will-ich-mich-mit-dem-Gfühl-verbinde?-Ja.
Bild 169

Han ich Angst? Ja.
Angst1
Eine Theorie
Ich habe Angst, dass mich mein Vater umbringt.
Dieses Gefühl ist traumatisiert.
Das heisst, dass ich es nicht fühlen kann.
Stattdessen wirkt es unbewusst generalisiert.
Das bedeutet, dass ich vor allen Menschen Angst habe, dass sie mich umbringen.
Han ich Angst? Ja.

Han ich Angst? Ja.
Han ich Angst, dass mich min Chef C umbringt?
Ja.
Empfinde ich Wuet? Ja.
Freitag, 29. August 2025:
V kommt ins Büro und fragt mich, wie es mir geht.
Schlecht.
Warum?
Dein Sohn hat mir am Mittwoch etwas angeschossen und mich als «Tubeli» beleidigt…
Han ich Angst? Ja.
Bei uns zu Hause hat meine Mutter ihre Eltern immer verherrlicht. Sie seien die liebsten und besten Eltern gewesen.
Einmal, in der Mediation, die von 2023 bis 2025 stattgefunden hat, gab sie jedoch eine andere Geschichte von sich:
Ihr Vater habe ihren Bruder oder ihre beiden Brüder geschlagen, als die Mutter sie an den Armen festhielt und sagte: «Nimm sie auch noch, sie hat es verdient.»
Diese Geschichte lässt darauf schliessen, dass auch in der Familie meiner Mutter nicht alles rosig war.
Ich selbst habe meine Grosseltern gekannt. Meine Grossmutter starb als ich 16 Jahre alt war und mein Grossvater starb als ich 29 Jahre alt war.
Ich denke, dass sie gegen aussen sehr angepasst waren. Wahrscheinlich hatten sie Minderwertigkeitskomplexe und waren gegen aussen sehr zurückhaltend bzw. ängstlich.
Achtung: Ich versuche jetzt meiner Mutter ein Trauma zu unterstellen. {Han ich Angst? Ja.} Es ist nicht meine Absicht Lügen zu verbreiten oder jemanden zu verunglimpfen. Ich hoffe, dass die Aussenwelt meine Texte zum Beispiel als Kunst interpretiert und nicht als Anschuldigung. Es macht aus meiner Sicht wenig Sinn jemanden zu beschuldigen, wenn man die Kunst nur dank dieser Personen überhaupt ausführen kann.
Han ich Angst? Ja.
Auch meine Mutter hat in zwei parallelen Welten gelebt. Das angepasste Bild, das ihre Eltern gegen aussen gelebt haben und die vielleicht weniger schönen Seiten, die es innerhalb der Familie gab.
Da sie keinen Blog hatte und ihre Geschichte vielleicht niemandem anvertraut hat, weil sie sie niemanden anvertrauen konnte, hat das dazu beigetragen, dass sie diese, ihre eigene Realität, {Han ich Angst? Ja.} nicht akzeptieren konnte oder wollte.
Han ich Angst? Ja. Was bleibt von der Geschichte übrig? Unbewusst wurde sie vom Wahnsinn, welcher sie in ihrer eigenen Familie erlebt hat, angezogen, so dass sie sich in meinen Vater, einen Psychopathen, verliebte. Sie konnte ihre Seele heilen, indem sie mit jemandem zusammen kam, der gegen aussen mutig, wild und stark wirkte. Zusammen mit ihrer Theorie von ihrer guten Kindheit mit liebevollen Eltern ergab das ein Bild, dass für sie stimmig, ausgeglichen und ehrlich war.
Dadurch wurde sie aber auch blind gegen die Gefahren, die von einem Psychopathen ausgehen.
Scheisse.
Han ich Angst? Ja.
…Einmal hat er eine Fertigpizza, welche er als Mittagessen für uns Kinder vorbereiten sollte, komplett schwarz gemacht, weil der Karton, der unter der Pizza gelegen ist, im Ofen Feuer gefangen hat. Als er sein Missgeschick bemerkt hat, hat er die Pizza in der Natur entsorgt, damit es keine Spuren geben würde. Er wollte nicht, dass seine Frau erfahren würde, dass seine Kinder an diesem Mittag, wenn überhaupt, Frühstücksflocken gegessen haben. Der Punkt ist nicht, dass er die Pizza verbrannt hat. Der Punkt ist, dass er seiner Frau gegenüber unehrlich ist. Und dass wir Kinder diese Unehrlichkeit, aus wahrscheinlich falsch verstandener Loyalität oder aus Angst, mitgetragen haben. Ich weiss nicht, ob meine Mutter diese Geschichte je erfahren hat. Der Punkt ist, dass es in dieser Familie verschiedene Realitäten gab. In der Realität meines Vater waren wir Kinder Statisten, die in seinem Film eine Rolle zu spielen hatten, damit er ein möglichst gutes, praktisches und angenehmes Leben führen konnte. Es ging nicht um uns. Sondern wir waren die Erfüllungsgehilfen meines Vaters, aber das durfte niemand, oder zumindest meine Mutter, nicht wissen.
Empfinde ich Truur? Ja.
Han ich Angst? Ja.
Was ist Missbrauch?
Es fällt mir schwer diese Frage zu beantworten.
Diese Frage macht mir Angst.
Für mich ist Missbrauch, wenn man ohne Empathie jemanden benutzt um egoistische oder sogar sadistische Ziele zu erreichen.
Als Kind war ich leider dieser Gefahr nicht gewachsen, auch weil der Täter mein Vater war.
Mein Vater hat mich nicht sexuell missbraucht (daran kann ich mich nicht erinnern). Aber mein Vater hat mich seelisch missbraucht.
«Absprechen der Berechtigung oder Uminterpretation der Gefühle des Betroffenen.»
Direkt zitiert aus https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gaslighting , abgerufen am 27.08.2025 um ca. 23.50 Uhr.
Er hat zum Beispiel eine Fertigpizza {Empfinde ich Truur? Ja.}
Empfinde ich Truur? Ja.
Wenn man körperlich angegangen wird, mag das im ersten Augenblick wie eine Bagatelle wirken, aber fürs Protokoll hier dennoch:
C sagte mir heute um ca. 11.45 Uhr: «Tubbeli»
Empfinde ich Truur? Ja.
Han ich Angst? Ja.
Lieber T
C hat gesagt, dass ich deine Stunden anpassen muss. Weniger. Leider. Es tut mir Leid. Ich kann dir deswegen den aktualisierten Stundenzettel vom 25. Juli bis 24. August 2025 nicht ausgedruckt geben. Ich muss zuerst meinen Chef fragen. Sorry.
Han ich Angst? Ja.
Mein Chef C hat Ich habe gestern bei einem Übertrag der Stunden vom Stundenzettel eines Mitarbeiters, diese so angepasst, dass diese ihm meinem Chef C passen.
Han ich Angst? Ja.
Ich hatte gerade eben wieder Durchfall. Es könnte also sein, dass es nicht wegen dem veganen Käse war.
Han ich Angst? Ja.
Krig ist wie Fussball. Nur, dass die Leute sterben und man so viele Leute einwechseln kann, wie man hat.
Han ich Angst? Ja.
Ich bin ein Narzisst. Deswegen ist es mir wichtig mich dir gegenüber immer überlegen zu fühlen. Und falls das einmal nicht der Fall sein sollte, werde ich dich auf irgendeine Art und Weise abwerten oder dich solange nicht ernst nehmen, bis sich das, sich so sicher{Han ich Angst? Ja.} anfühlende, Gefühl der Überlegenheit wieder einstellt{Empfinde ich Truur? Ja.}. Und nur zu deiner Information: Ich habe keine Minderwertigkeitskomplexe.
Han ich Angst? Ja.

Bild 165

Han ich Angst? Ja.
Wie man sich enttraumatisiert
Frage dich, wie es dir geht.
Lerne Angst kennen.
Verliere die Angst vor der Angst.
Lerne einen Umgang mit deiner Angst.
Arbeite mit deiner Angst {Han ich Angst? Ja}.
Sieh die Angst als dein Freund. {Han ich Angst? Ja}
Akzeptiere deine Angst.
{Han ich Angst? Ja}
Mit der Zeit wirst du merken, dass der bewusste Umgang mit deiner Angst nur ein Gedankenspiel ist.
Lass Angst einfach Angst sein.
Lerne, dass du Angst haben darfst.
{Han ich Angst? Ja. Easy.}
Han ich Angst? Ja.
Gestern habe ich mich als meinen Chef ausgegeben, um einen Auftrag von ihm an mich ohne seine benötigte Beteiligung ausführen zu können.
Empfinde ich Truur? Ja.
Han ich Angst? Ja.
Angststörungen gibt es nicht. Es gibt nur den verzweifelten Wunsch keine Angst zu haben.
Empfinde ich Truur? Ja.
Welches Land vergewaltigt die Hälfte der Bevölkerung?
Afghanistan.
Han ich Angst? Ja.
Die Schizotype Sichtweise (Persönlichkeitsstörung) – meine Meinung
Hast du dich schon mal mit Ängsten beschäftigt?
Ja?
Gut.
Kennst du FOMO (Fear of Missing out), Fearfoods, Höhenangst, Social Anxiety, Panikattacken..?
All diese Begriffe sind nichts wert.
Warum. Weil es keine Rolle spielt, was für eine Angst es ist oder vor was man Angst hat.
Han ich Angst? Ja.
Will ich mich mit dem Gfühl verbinde?
Ja.
Michel, ich bin stolz uf dich, dass du dich getrausch dich mit dinere Angst zverbinde.
Jetzt luege mer was de EL macht.
Er dörf mache, was er will.
Psychogramm von Donald Trump
Herr Donald Trump hatte einen fiesen Vater. Deswegen hatte Donald Trump Angst vor seinem Vater. Donald Trumps Vater mochte es aber nicht, wenn Donald Trump Angst zeigte. Also griff er Donald Trump immer dann an, wenn Donald Trump Angst zeigte. Donald Trump lernte dadurch, dass es nicht klug ist seine Angst zu zeigen. Doch da er trotzdem Angst hatte, begann er Schwächere und Kleinere zu mobben, da es ihm ein Gefühl von Stärke vermittelte. So konnte er seine Angst kompensieren und musste keine Angst mehr haben von seinem Vater angegriffen zu werden.
Han ich Angst? Ja.
Vor was?
Davor, dass ich diesen Post nicht schreiben darf, weil ich krankgeschrieben bin.
Bild 161

Han ich Angst? Ja.
«Totalitarismus bezeichnet ein in der Forschung teilweise umstrittenes Konzept politischer Herrschaft mit einem uneingeschränkten Verfügungsanspruch über die Beherrschten, [..]»1
- https://de.m.wikipedia.org/wiki/Totalitarismus , abgerufen am 12. August 2025 um ca. 17.50 Uhr. ↩︎
Wenn die Mehrheit der Schwei{Angst}zer Stimmberechtigten sich Ende September für die Einführung der E-ID entscheidet, dann muss ich mich für gewisse Behördendienstleistungen mit der E-ID authentifizieren.
Dies impliziert, dass ich als Nachfrager dieser Behördendien{Angst}stleistungen zukünftig ein Handy, Internetzugang, ein Apple- oder Googlekonto sowie eine App benötige.
Aus meiner Sicht sind das ziemlich viele Voraussetzungen, die ich als Bürger mitbringen muss, um an diesem Staat partizipieren zu können.
Han ich Angst?
Ja.
Han ich Angst? Ja.
Ich zahle meist mit Bargeld. Nehme meine Handy oft nicht mit. Meine ID liegt zuhause. Warum? Weil ich sie nicht brauche. Also kann man sagen, dass ich grundsätzlich kein Bedürfnis habe mich auszuweisen. Ich bin ein Mensch. Das sieht man auch ohne ID. Also für was braucht es eine ID? Anscheinend braucht man für die E-ID sogar noch eine App. Durch das downloaden dieser App generieren wir nur noch mehr Daten für Google & Co.
Han ich Angst? Ja.
Die Geschichte meiner Familie:
| Geschiedene Familie | Vater | Kalter Vater | Wenig Lob und Liebe von Vater und viele hohe Erwartungen | Mutter | Mittleres Kind |
| Substanzmissbrauch von Mutter | Angesehener Vater | Abwesender vater | Ein Bruder ist unzimperlich mit ihr | Von ihr wird mehr Mithilfe im Haushalt erwartet als von ihren Brüdern | Bekommt zu wenig Aufmerksamkeit |
| Mutter | Vater | Mutter | Vater | ||
| Ihr Vater heiratet zuerst die Schwester ihrer Mutter. Dann als die Schwester stirbt, heiratet er ihre Mutter und zeugt sie. Sie wird in eine Familie geboren, wo die anderen, älteren, Kinder ihre Halbgeschwister sind. Ihre Mutter behandelt sie strenger als die anderen Kinder, um zu zeigen, dass sie ihre Tochter nicht bevorteilt. Bauern. | . | Kommt aus einer Bauernfamilie, wo der Vater ein Trinker ist. Darf als einziges Kind aufs Gymnasium. | Kommt aus einer kinderreichen Familie (10 Kinder+). Ländlicher Bauernhof. | Vater stirbt tragisch bei Unfall, als er noch ein Kind ist. Ausbildung ist ihm nicht vergönnt. Missgunst von grossem Bruder, welcher nach Vaters Tod Hof alleine schmeissen muss. | |
| Depressiv. Manisch. Suizidal. | Kalt. Analytisch. Schwarzer Humor. | Minderwertigkeitskomplexe. | Minderwertigkeitskomplexe, angepasst. |
Han ich Angst? Ja.
Ich habe gerade eben eine Gemeine Stechfliege verletzt. Sie hat mich gestochen. Ich habe sie gejagt, sie geklatscht. Sie genommen. Ihr einen Flügel herausgerissen. Ihr den anderen zerknittert. Sie in einen offenen Abfall geworfen.
Han ich Angst? Ja.
Halsweh
Han ich Angst? Ja.
Was würde ich tun, wenn ich ein Kind hätte und dieses zu mir kommen würde und mir sagen würde, dass es Angst vor Vampiren hat?
Ich würde dem Kind sagen, dass es gut ist, dass es Angst hat. Weil diese Angst wie eine gute Fee ist, welche dich beschützen will.
Natürlich gibt es keine Vampire. Oder auf jeden Fall keine Fliegenden. Jetzt kriege ich selber Angst. Auch ich habe Angst vor Vampiren.
Han ich Angst? Ja.
Ich bin gegen den Krieg.
Ich möchte leben.
Empfinde ich Truur? Ja.
Als Kind gab es für meine Gefühle keinen Platz. Meine Mutter konnte sich nicht in mich hineinfühlen. Meine Gefühle vor meinem Vater zu zeigen war gefährlich. Also habe ich gelernt. Ich habe gelernt meine Gefühle zu verdrängen. Dank und durch Z habe ich es anfangs meiner Zwanzigerjahre geschafft den Zugang zu meiner Verletzlichkeit herzustellen. Doch es ist ein langer und beschwerlicher Weg. Die Angst vor meinen eigenen Gefühlen ist ein stetiger Begleiter.