Wenn man jetzt zum Beispiel denkt, dass ich folgende Krankheit aus diesem{Han ich Angst? Ja.} oder jenem Grund gehabt oder bekommen habe und sich dafür womöglich noch verantwortlich macht, macht man einen grossen Fehler.
Habe gerade eben im Radio auf SRF4 News gehört, dass der Kanton Zürich in einem Pilotprojekt etwas ausprobiert hat. Dieses etwas würde ich so beschreiben: Opfer von Stalking, sowie der Täter kriegen beide so etwas wie eine elektronische Fussfessel. Es geht hierbei aber nicht darum, dass diese Menschen gefesselt werden sollen, sondern es geht darum, dass man diese Menschen per GPS orten kann und sie diese Geräte nicht einfach ablegen können. Kommt der Täter per Zufall oder gewollt der andere{Han ich Angst? Ja.}n Person näher als zwei Kilometer Luftlinie, löst das bei der Polizei einen Alarm aus. Die Polizei versucht dann den Täter zu kontaktieren. Kann sie den Täter nicht kontaktieren oder ist dieser nicht kooperativ, kann sie eine Streife losschicken sowie das Stalkingopfer{Han ich Angst? Ja.} über die Situation informieren und gegebenenfalls das weitere Vorgehen besprechen.
Ich finde dies eine gute Sache und erhoffe mir, dass sich das Projekt auch in anderen Kantonen durchsetzt, damit dieses Konzept auch überregional angewandt werden kann.
Han ich Angst? Ja.
Quellenangabe:
https://www.srf.ch/audio/info-3/europarat-lobt-schweiz-fuer-fahrplan-zur-klimaneutralitaet?id=AUDI20250918_RS_0060 , abgerufen am 18.09.2025 um ca. 12.25 Uhr.
Ich bin blind gegenüber meinen eigenen Gefühlen.{Han ich Angst? Ja.} Aber ich bin kein Autist. Warum? Weil ich die Gefühle von anderen Menschen erkenne.
Ich hatte am nächsten Freitag einen Zahnartztermin während der Arbeitszeit eingeplant und den Chef darüber vor zwei Tagen informiert. Nun hat mich die Zahnarztpraxis am Freitagnachmittag erneut kontaktiert und mir mitgeteilt, dass am Montag ein Termin frei geworden ist.{Han ich Angst? Ja.} Ich habe zugesagt, obwohl ich auch am Montag arbeite. Ich habe vor meinen Chef darüber erst an diesem Montag zu informieren, weil ich Angst habe meinen Chef übers Wochendende deswegen zu stören. Falls mein Chef morgen sagen wird, dass das nicht geht, möchte ich sagen, dass ich den Termin auf jeden Fall wahrnehmen werde. Also könnte mir eine potentielle Konfrontation mit meinem Chef Angst machen sowie natürlich der Umstand, dass ich bei einem mir noch unbekannten Zahnarzt ein zahntechnisch komplexes Problem lösen will.
Meine Mutter hatte Angst mit ihrem Brief die Leute zu unterbrechen. Und hat dann angstvermeidendes Verhalten angewandt und die Angst mir untergeschoben, so wie sie mir auch heute noch unterstellt, dass ich psychisch krank sei und dabei selber absolut therapieresistent ist.
Hatte gestern Morgen einen Apfel gegessen. Dabei ist Apfelhaut zwischen die hintersten Zähne gelangt. Habe das Stück erst am Abend entfernt{Han ich Angst? Ja.}. Da war Zahnfleisch schon entzündet und ist es immer noch. Ohne Zahnseide hätte ich diese beiden Zähne verloren.{Han ich Angst? Ja.}
Ein Beispiel für einen Menschen, der objektiv nichts Böses gegen einem sagt, aber der einem vielleicht trotzdem, aufgrund der Art und Weise wie er redet, Angst machen kann:
Ich freue mich enorm auf die Psychotherapie. Lass uns das probieren. Von nichts kommt nichts. Einfach wird es nicht. Aber es lohnt sich. Der Umstand, dass wir das zusammen machen, gibt mir mehr Hoffnung als alles andere.
Alleine in der Wohnung geht es solange ich keine Geräusche höre und ich niemanden wahrnehme. Sobald ich mit Menschen zusammentreffe, kriege ich Angst. Ich bin ein sozialer Mensch und Beziehungen sind mir wichtig und ich leide darunter, dass ich nicht mehr und intensivere Beziehungen habe. Ich will keine Medikamente. Helfen Sie mir.
Vor knapp vier Jahren hatte ich ein Kritikgespräch mit meiner Chefperson, meines damaligen Arbeitgebers, wegen meinem Verhalten am Arbeitsplatz:
Heute möchte ich dazu Folgendes sagen:
Ich war gegenüber meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen direkt, verbal aggressiv und bösartig, weil mir die Schranken im Umgang mit anderen Menschen gefehlt haben. Was sind diese Schranken? Eine gewisse Angst. Im Umgang mit meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen unterdrückte ich meine Angst. Dies ist nicht nur extrem anstrengend, es ist auch nur begrenzt funktional. Die Ängste bannen sich ihren Weg trotzdem und kommen dann auf andere Weise konzentriert zum Vorschein:
Ich hatte riesige Angst, dass ich Teil von einem verbrecherischen Konstrukt werden könnte, wenn ich das Trinkgeld annehme, das jemand anders abgerechnet hat, da ich die Abrechnung dann nicht kontrollieren konnte.