Han ich Angst? Ja.
zMichel-ich-bin-stolz-uf-dich.
Empfinde ich Truur? Ja.
Ich habe in meinem Leben bisher viel zu wenig positive Anerkennung bekommen.
Zum Beispiel für diese Webseite, welche ich seit ca. zwei Jahren mit grossem Aufwand und grosser Leidenschaft betreibe: Bis heute noch kein einziges (positives) Feedback dazu. Das macht mich TRAURIG.
Ich habe heute mit A geschrieben
Natürlich wurden wir uns nicht einig bzw. waren verschiedener Meinung ausser, dass wir beide traurig sind. {Empfinde ich Truur? Ja.}
Han ich Angst? Ja.







Früher habe ich oft gehört: «Wenn du davon sprichst, wird es noch wahr. Es ist eine selbsterfüllende Phrophezeiung.»
Heute versuche ich meine Angst zu erkennen und diese anzuerkennen.
Gemäss der oben genannten Logik{Han ich Angst? Ja.}, würde mir das nur noch mehr Angst machen.
Aber ist denn die Aussage «Wenn du davon sprichst, wird es noch wahr. Es ist eine selbsterfüllende Phrophezeiung» nicht per se angstbehaftet?
Oder anders gesagt: Ist diese Logik nicht per se angsteinflössend im Sinne von: «Du musst vor deiner Angst Angst haben.»?
Empfinde ich Truur? Ja.
Dörf ich truurig si?
Ja.
Will ich truurig si?
Ja.
Han ich Angst? Ja.
Meine Gedanken sind Schel.
Mein Körper ist Mi.
Ich bin MiSchel.
Wenn man jetzt zum Beispiel denkt, dass ich folgende Krankheit aus diesem{Han ich Angst? Ja.} oder jenem Grund gehabt oder bekommen habe und sich dafür womöglich noch verantwortlich macht, macht man einen grossen Fehler.
Han ich Angst? Ja.
Dörf ich Angst ha?
Ja.
Will ich Angst ha?
Ja.
Ich leide
Das Leben ist für mich sehr anstrengend und mehrheitlich eher{Han ich Angst? Ja.} nicht lebenswert. Ich könnte Millionär sein und trotzdem würde ich mich innerlich geplagt fühlen.
Ich denke, dass das Leben für niemanden einfach einfach ist. Vielleicht ist es für alle ein bisschen dreckig. {Han ich Angst? Ja.} Aber, was bleibt mir anderes übrig als wie ein Getriebener eine Lösung zu suchen. Ich bin der Wurm, der unbedingt aufs andere Feld rüber will, obwohl er nicht weiss, dass es dort wirklich besser ist. Ich muss das akzeptieren.{Empfinde ich Truur? Ja.}
Heute habe ich mir eine eigene Diagnose gegeben: Ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung (F60.6, ICD-10)
–> Differentialdiagnose: Emotional instabile Persönlichkeitsstörung, Borderline-Typ (F60.31, ICD-10).
Mein Psychiater hat mir 2024 folgende Diagnose gegeben: Autismusspektrumsstörung
–> Differentialdiagnose: Schizotype Persönlichkeitsstörung
{Han ich Angst? Ja.}. Vielleicht empfinde ich tatsächlich anders als ein sogenannt neurotypischer Mensch. Diese Erkenntnis ist wie ein Trostpflaster. Mehr aber nicht, weil ich trotzdem leide.
Deswegen suche ich weiter nach einer Lösung: Es gibt viele Menschen, welche ich in meinem Umfeld sehe, welche ähnliche Verhaltensweisen wie ich an den Tag legen und auch dadurch zu leiden scheinen. Wie würde ich das beschreiben?
{Han ich Angst? Ja.}
Vielleicht ist das herausragendste Merkmal eine innere grosse Angst vor sich selber. Wie will ich damit umgehen?
- es erkennen und zwar im Moment
- mir gut zureden und mir zugestehen, dass diese Angst richtig ist und ich diese haben darf
Dies ist mein Plan und meine Hoffnung. Ich weiss, dass psychische Dinge manchmal Jahre und Jahrzehnte brauchen bis sie sich bessern. {Han ich Hoffnig? Ja.}{Han ich Angst? Ja.}.
PS: Vielleicht habe ich einfach Angst mir gewisse Gefühle einzugestehen und so habe ich halt fast immer Angst. Es wäre dann so wie ein Stau.
Empfinde ich Truur? Ja.
Gibt es Dinge, die ich bereue?
Ja.
Gibt es Dinge, die mir Leid tun?
Ja.
Han ich Angst? Ja.
Um was geht es in diesem Blog?
Unter anderem darum, herauszufinden, was für Gefühle ich habe und diese durch das Schreiben auszudrücken.
Han ich Angst? Ja.
Vorfall im Coop Lyssach (Shoppingcenter) {Empfinde ich Wuet? Ja.} am 23.09.2025 um ca. 18.30 Uhr:
Im Coop gibt es manchmal so Aktionen, die erst in Kraft treten, wenn man zwei Einheiten{Han ich Angst? Ja.} eines Artikels kauft. Von so einer Aktion wollte ich gestern Abend profitieren und legte zwei Zweifel Wave Chips-Packungen aufs Kassenband. Die Frau an der Kasse tippte die Dinge und verlangte dann CHF 5.9.{Empfinde ich Wuet? Ja.}. Ich erwiderte, dass ich gemeint hätte, dass es eine Aktion sei und es CHF 4.4 kosten würde. Dann sehe ich, wie sie mit dem Finger auf ihren Touchscreen drückt und sich die digitale Preisangabe auf dem Kundenscreen von CHF 5.9 auf CHF 4.4 ändert und sie dann so etwas sagt wie: «Steht ja hier.» Kein Wort mehr darüber, dass sie vor ein paar Sekunden{Empfinde ich Wuet? Ja.} CHF 1.5 mehr verlangte. Ich bezahle (wie am Vorabend bar) und verabschiede mich von ihr.
Dieses Verhalten von ihr macht mich wirklich extrem wütend. Einerseits kann man dieses Verhalten als Gaslighting erklären oder damit, dass sie Angst hatte einen Fehler einzugestehen, oder damit, dass sie per se Angst vor mir hatte und{Han ich Angst? Ja.} mich unbewusst provozieren wollte, um herauszufinden, ob ich für sie gefährlich bin. Ich bin in diesem Moment wirklich auf 180. Man könnte sagen, dass dies eine Bagatelle ist, ich muss aber betonen, dass mich der Vorfall extrem wütend macht und mich dermassen belastet, dass ich um sechs Uhr früh ca. 30 Minuten einen Blogpost schreibe, obwohl das normalerweise nicht meine Tageszeit ist.
Empfinde ich Wuet? Ja.
Meine Meinung hat als Kind oft wenig bis nichts gezählt. Warum? Weil ich physisch schwächer war als meine Eltern.
Warum ich ein schlechter Vater wäre
Weil ich sehr fest mit mir selber beschäftigt bin.
Stalkingschutz im Kanton Zürich
Habe gerade eben im Radio auf SRF4 News gehört, dass der Kanton Zürich in einem Pilotprojekt etwas ausprobiert hat. Dieses etwas würde ich so beschreiben: Opfer von Stalking, sowie der Täter kriegen beide so etwas wie eine elektronische Fussfessel. Es geht hierbei aber nicht darum, dass diese Menschen gefesselt werden sollen, sondern es geht darum, dass man diese Menschen per GPS orten kann und sie diese Geräte nicht einfach ablegen können. Kommt der Täter per Zufall oder gewollt der andere{Han ich Angst? Ja.}n Person näher als zwei Kilometer Luftlinie, löst das bei der Polizei einen Alarm aus. Die Polizei versucht dann den Täter zu kontaktieren. Kann sie den Täter nicht kontaktieren oder ist dieser nicht kooperativ, kann sie eine Streife losschicken sowie das Stalkingopfer{Han ich Angst? Ja.} über die Situation informieren und gegebenenfalls das weitere Vorgehen besprechen.
Ich finde dies eine gute Sache und erhoffe mir, dass sich das Projekt auch in anderen Kantonen durchsetzt, damit dieses Konzept auch überregional angewandt werden kann.
Han ich Angst? Ja.
Quellenangabe:
https://www.srf.ch/audio/info-3/europarat-lobt-schweiz-fuer-fahrplan-zur-klimaneutralitaet?id=AUDI20250918_RS_0060 , abgerufen am 18.09.2025 um ca. 12.25 Uhr.
Han ich Angst? Ja.
Ich bin blind gegenüber meinen eigenen Gefühlen.{Han ich Angst? Ja.} Aber ich bin kein Autist. Warum? Weil ich die Gefühle von anderen Menschen erkenne.
Han ich Angst? Ja.
Was wäre besser gewesen:
Ohne Mutter oder ohne Vater aufzuwachsen?
Ohne Mutter wäre ich gestorben.
Meine 4 Erfahrungen mit weiblichen Zahnärzten
- Eine hatte immer ein Verfahren angewandt, um meine Zähne weisser zu machen. Das gehörte zu ihrem Standardprogramm.
- Eine wollte mir unbedingt die abgefallene Füllung einer meiner zwei Frontschneidezähne reparieren.
- Eine ist ausgewandert.
- Bei einer war ich plötzlich unwillkommen.
Empfinde ich Truur? Ja.
Han ich Angst? Ja.
Zu sagen, dass ich Angst habe, ist für mich sehr befreiend.
Denn jedes Mal, wenn ich dabei nicht gestorben bin, fällt ein Kilo von meinen Schultern.
Empfinde ich Truur? Ja.
Michel, das machsch du guet.
Empfinde ich Wuet? Ja.

Wenn man ein Theater macht, um den Leuten zu vermitteln, dass in der Familie etwas falsch läuft und die Mutter dann ein Foto davon macht, um ein Geschwister anzukündigen.
Empfinde ich Truur.
Han ich Angst? Ja.
Wenn man 23 Jahre lang neben seinem Vater sitzt..

23 Jahre lang dabei so aussieht:

Und sich dabei 23 Jahre lang so gefühlt hat:

Dann hat man Angst vor der Angst.
Bild 173

Han ich Angst? Ja.
Wenn ich es schaffe vor meinem Vater Angst zu zeigen und dabei merke, dass ich nicht sterbe, dann weiss ich, dass ich keine Angst vor meiner Angst haben muss.
Dasselbe mit der Mutter ist noch einmal eine andere Baustelle.
Han ich Angst? Ja.
Ich möchte etwas präzisieren:
Ich habe kürzlich geschrieben, dass einem der Krieg die Angst nimmt. Diese Aussage möc{Han ich Angst? Ja.}hte ich präzisieren:
Angst ist das Gefühl, dass man hat, wenn man denkt, dass man sterben könnte, man dies aber nicht will. {Han ich Angst? Ja.}Im Krieg ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass man stirbt. Ergo sollte auch die Angst erhöht sein. Im schlimmsten Fall spaltet der Betroffene seine Angst ab. Was bedeutet das? Dass er, obwohl er Angst hat, sich nicht (länger) mit dieser beschäftigt (kognitiv). Dies führt zu einem Auseinanderbrechen der Realitäten. Die geistige Realität wird eine andere als die körperliche Realität.
Ein Beispiel: Der Geist will joggen gehen, aber der Körper ist müde.
{Han ich Angst? Ja.}
Ich arbeite daran, dass meine beiden Realitäten wieder verschmelzen.
Bei mir kam es überhaupt so weit, entweder wegen meinen Genen{Han ich Angst? Ja.} oder wegen meiner Kindheit oder wegen beidem.
In meiner Kindheit hat mir mein Vater oft Angst gemacht und zwar auf eine Art und Weise, die weder meine Mutter noch ich verstehen konnten. Man sagt (manchmal zumindest) objektiv richtige Dinge, aber es ist die Art und Weise, wie man es sagt{Empfinde ich Truur? Ja.}. Es ist eine bedrohliche Art. Manchmal aber hat mir mein Vater auch effektiv böse Sachen gesagt. So konnte ich es vergleichen oder eben nicht, wenn mir mein Vater objektiv richtige Dinge bedrohlich gesagt hat oder böse Dinge bedrohlich. So gewöhnte ich mich an die Dinge, die mir von meinem Vater gesagt wurden, welche objektiv richtig aber bedrohlich gesagt wurden. Für mich war das die Unterscheidung zwischen richtig und falsch.{Han ich Angst? Ja.} Das beides bedrohlich gesagt wurde und mir Angst gemacht hat, konnte ich mit der Zeit nicht mehr unterscheiden.{Empfinde ich Truur? Ja.} Dadurch habe ich das Bewusstsein für die Angst vor meinem Vater verloren und später auch das Bewusstsein für die Angst generell.
Ich könnte jetzt noch Vieles sagen:
Das hat mich psychisch krank gemacht.
{Han ich Angst? Ja.}
{Empfinde ich Truur? Ja.}
{Empfinde ich Wuet? Ja.}
{Han ich Angst? Ja.}
Die Angst ist das Wichtigste
Deswegen darf man nicht in den Krieg gehen. Weil einem der Krieg die Angst nimmt.
Nachricht an B
Ich freue mich enorm auf die Psychotherapie. Lass uns das probieren. Von nichts kommt nichts. Einfach wird es nicht. Aber es lohnt sich. Der Umstand, dass wir das zusammen machen, gibt mir mehr Hoffnung als alles andere.
Lieber Herr neuer Psychiater
Ich leide unter grosser Angst.
Alleine in der Wohnung geht es solange ich keine Geräusche höre und ich niemanden wahrnehme. Sobald ich mit Menschen zusammentreffe, kriege ich Angst. Ich bin ein sozialer Mensch und Beziehungen sind mir wichtig und ich leide darunter, dass ich nicht mehr und intensivere Beziehungen habe. Ich will keine Medikamente. Helfen Sie mir.
Han ich Angst? Ja.
Ich bin mega mutig, dass ich mich getraue zu meinem Arbeitgeber arbeiten zu gehen.
Han ich Angst? Ja.
Was heisst das ‚Ängste überwinden‘?
- Augen zu und durch
oder
- mit der Angst arbeiten
?
Bild 172

Han ich Angst? Ja.
Han ich Angst, dass ich stirbe, wenn ich ufem rechte Ohr schlechter ghöre?
Ja.
Han ich Angst? Ja.
Was ist eine Angststörung?
Angststörung ist ein falscher Umgang mit Angst. Die Angst ist nicht gestört. Gestört ist nur der Umstand, dass man diese nicht wahrhaben will.
Was ist Angst?
Wenn man unbewusst denkt, dass man stirbt, aber man das gar nicht will.
Han ich Angst? Ja.
Ohne Gefühle hat man keinen Kompass.
Gefühle hat man immer. Manchmal muss man sich nur fragen, was für Gefühle man hat.
Einen Kompass zu haben, ist nicht gleichbedeutend wie ein Ziel zu haben.
Ziele kann man sich überlegen.
Aber mit einem Kompass, weiss man, wie man seine Ziele erreichen kann.
Han ich Angst?
Ja.
Han ich Angst? Ja.
Ein Roboter hat keine Angst.
Einverstanden?
Also bin ich wie ein Roboter.
Die Entwicklung eines Traumatisierten Mensches
- Traumatisierung
- Vermeidet das Thema Angst, da ihn dies an sein Trauma (verdrängte Ängste) erinnern würde.
- Bekommt irgendwelche Probleme
- Sucht für diese Probleme eine Lösung
- Befürchtet, dass das Thema Angst ein Teil der Lösung sein könnte
- Sucht einen bewussten Umgang mit Angst
- Findet einen bewussten Umgang mit Angst
- Die Probleme lösen sich
Han ich Angst? Ja.
Ich kann gegenüber anderen Menschen keine Schwäche bzw. Angst zeigen. Da es extrem anstrengend ist diese Angst zu unterdrücken und sie sich extrem schnell summiert, habe ich nicht die Energie längere Zeit um Menschen zu sein.
Was ist der Sinn des Lebens?
Das zu tun, was man macht.
Han ich Angst? Ja.
Vor knapp vier Jahren hatte ich ein Kritikgespräch mit meiner Chefperson, meines damaligen Arbeitgebers, wegen meinem Verhalten am Arbeitsplatz:

Heute möchte ich dazu Folgendes sagen:
Ich war gegenüber meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen direkt, verbal aggressiv und bösartig, weil mir die Schranken im Umgang mit anderen Menschen gefehlt haben. Was sind diese Schranken? Eine gewisse Angst. Im Umgang mit meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen unterdrückte ich meine Angst. Dies ist nicht nur extrem anstrengend, es ist auch nur begrenzt funktional. Die Ängste bannen sich ihren Weg trotzdem und kommen dann auf andere Weise konzentriert zum Vorschein:
Ich hatte riesige Angst, dass ich Teil von einem verbrecherischen Konstrukt werden könnte, wenn ich das Trinkgeld annehme, das jemand anders abgerechnet hat, da ich die Abrechnung dann nicht kontrollieren konnte.
Empfinde ich Wut? Ja.
«Wenn du dich immer mit deiner Angst beschäftigst, dann musst du dich auch nicht wundern, wenn du wirklich Angst hast.»
Erfundenes Zitat.
Han ich Angst? Ja.
Vor ca. 0.5-1 Jahr haben meine Eltern in unterschiedlichen Situationen mir folgendes gesagt:
Vater: «Du bist nicht psychisch krank.»
Mutter: «Du musst unbedingt mehr Psychotherapie in Anspruch nehmen.»
Empfinde ich Wut? Ja.
Meine Mutter hat in der Woche vom 10. März 2025 folgende Dinge getan:
- Meinem Psychiater geschrieben
- Mich besucht, obwohl ich ihr gesagt habe, dass ich das nicht wolle
- Mir unterstellt, dass ich mich umbringen wollte
Diese Aktionen haben meim Vertrauen in meine Mutter stark erschüttert.
Habe ich Angst? Ja.
Was ich mir wünsche:
Dass sie sagen, dass ich das, was ich mache gut mache und das ich mir keine Sorgen machen müsse.
Han ich Angst? Ja.
Empfinde ich Trauer? Ja.
Will ich mich mit diesem Gefühl verbinden? Ja.
Empfinde ich Selbstmitleid? Ja.
Gut.
Das machst du gut. Du darfst das machen, was du tust.
Han ich Angst? Ja
- Erkennen, dass man Angst hat.
- Angst akzeptieren.
- Einen Umgang mit der Angst finden.
- Herausfinden, was einem Angst macht.
- D
Empfinde ich Wuet? Ja.
Bisher war ich blind für Gaslighting. Seitdem ich mir dieser psychischen Manipulation bewusster werde und angefangen habe den Sumpf, welche meine Eltern in meinem Garten verursacht habe, trocken zu legen..
Han ich Angst? Ja.
Will ich mich mit dem Gfühl verbinde?
Ok.
Bravo.
Bild 169
