Empfinde ich Truur? Ja.

Ich habe in meinem Leben bisher viel zu wenig positive Anerkennung bekommen.

Zum Beispiel für diese Webseite, welche ich seit ca. zwei Jahren mit grossem Aufwand und grosser Leidenschaft betreibe: Bis heute noch kein einziges (positives) Feedback dazu. Das macht mich TRAURIG.

Han ich Angst? Ja.

Wenn du Schwäche zeigst, dann bringe ich dich um.
Wenn du Schwäche zeigst, dann bringe ich dich um.
Wenn du Schwäche zeigst, dann bringe ich dich um.
Wenn du Schwäche zeigst, dann bringe ich dich um.
Wenn du Schwäche zeigst, dann bringe ich dich um.
Wenn du Schwäche zeigst, dann bringe ich dich um.
Wenn du Schwäche zeigst, dann bringe ich dich um.

Früher habe ich oft gehört: «Wenn du davon sprichst, wird es noch wahr. Es ist eine selbsterfüllende Phrophezeiung.»

Heute versuche ich meine Angst zu erkennen und diese anzuerkennen.

Gemäss der oben genannten Logik{Han ich Angst? Ja.}, würde mir das nur noch mehr Angst machen.

Aber ist denn die Aussage «Wenn du davon sprichst, wird es noch wahr. Es ist eine selbsterfüllende Phrophezeiung» nicht per se angstbehaftet?

Oder anders gesagt: Ist diese Logik nicht per se angsteinflössend im Sinne von: «Du musst vor deiner Angst Angst haben.»?

Ich leide

Das Leben ist für mich sehr anstrengend und mehrheitlich eher{Han ich Angst? Ja.} nicht lebenswert. Ich könnte Millionär sein und trotzdem würde ich mich innerlich geplagt fühlen.

Ich denke, dass das Leben für niemanden einfach einfach ist. Vielleicht ist es für alle ein bisschen dreckig. {Han ich Angst? Ja.} Aber, was bleibt mir anderes übrig als wie ein Getriebener eine Lösung zu suchen. Ich bin der Wurm, der unbedingt aufs andere Feld rüber will, obwohl er nicht weiss, dass es dort wirklich besser ist. Ich muss das akzeptieren.{Empfinde ich Truur? Ja.}

Heute habe ich mir eine eigene Diagnose gegeben: Ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung (F60.6, ICD-10)
–> Differentialdiagnose: Emotional instabile Persönlichkeitsstörung, Borderline-Typ (F60.31, ICD-10).

Mein Psychiater hat mir 2024 folgende Diagnose gegeben: Autismusspektrumsstörung
–> Differentialdiagnose: Schizotype Persönlichkeitsstörung

{Han ich Angst? Ja.}. Vielleicht empfinde ich tatsächlich anders als ein sogenannt neurotypischer Mensch. Diese Erkenntnis ist wie ein Trostpflaster. Mehr aber nicht, weil ich trotzdem leide.

Deswegen suche ich weiter nach einer Lösung: Es gibt viele Menschen, welche ich in meinem Umfeld sehe, welche ähnliche Verhaltensweisen wie ich an den Tag legen und auch dadurch zu leiden scheinen. Wie würde ich das beschreiben?

{Han ich Angst? Ja.}

Vielleicht ist das herausragendste Merkmal eine innere grosse Angst vor sich selber. Wie will ich damit umgehen?

  1. es erkennen und zwar im Moment
  2. mir gut zureden und mir zugestehen, dass diese Angst richtig ist und ich diese haben darf

Dies ist mein Plan und meine Hoffnung. Ich weiss, dass psychische Dinge manchmal Jahre und Jahrzehnte brauchen bis sie sich bessern. {Han ich Hoffnig? Ja.}{Han ich Angst? Ja.}.

PS: Vielleicht habe ich einfach Angst mir gewisse Gefühle einzugestehen und so habe ich halt fast immer Angst. Es wäre dann so wie ein Stau.

Han ich Angst? Ja.

Vorfall im Coop Lyssach (Shoppingcenter) {Empfinde ich Wuet? Ja.} am 23.09.2025 um ca. 18.30 Uhr:

Im Coop gibt es manchmal so Aktionen, die erst in Kraft treten, wenn man zwei Einheiten{Han ich Angst? Ja.} eines Artikels kauft. Von so einer Aktion wollte ich gestern Abend profitieren und legte zwei Zweifel Wave Chips-Packungen aufs Kassenband. Die Frau an der Kasse tippte die Dinge und verlangte dann CHF 5.9.{Empfinde ich Wuet? Ja.}. Ich erwiderte, dass ich gemeint hätte, dass es eine Aktion sei und es CHF 4.4 kosten würde. Dann sehe ich, wie sie mit dem Finger auf ihren Touchscreen drückt und sich die digitale Preisangabe auf dem Kundenscreen von CHF 5.9 auf CHF 4.4 ändert und sie dann so etwas sagt wie: «Steht ja hier.» Kein Wort mehr darüber, dass sie vor ein paar Sekunden{Empfinde ich Wuet? Ja.} CHF 1.5 mehr verlangte. Ich bezahle (wie am Vorabend bar) und verabschiede mich von ihr.

Dieses Verhalten von ihr macht mich wirklich extrem wütend. Einerseits kann man dieses Verhalten als Gaslighting erklären oder damit, dass sie Angst hatte einen Fehler einzugestehen, oder damit, dass sie per se Angst vor mir hatte und{Han ich Angst? Ja.} mich unbewusst provozieren wollte, um herauszufinden, ob ich für sie gefährlich bin. Ich bin in diesem Moment wirklich auf 180. Man könnte sagen, dass dies eine Bagatelle ist, ich muss aber betonen, dass mich der Vorfall extrem wütend macht und mich dermassen belastet, dass ich um sechs Uhr früh ca. 30 Minuten einen Blogpost schreibe, obwohl das normalerweise nicht meine Tageszeit ist.

Stalkingschutz im Kanton Zürich

Habe gerade eben im Radio auf SRF4 News gehört, dass der Kanton Zürich in einem Pilotprojekt etwas ausprobiert hat. Dieses etwas würde ich so beschreiben: Opfer von Stalking, sowie der Täter kriegen beide so etwas wie eine elektronische Fussfessel. Es geht hierbei aber nicht darum, dass diese Menschen gefesselt werden sollen, sondern es geht darum, dass man diese Menschen per GPS orten kann und sie diese Geräte nicht einfach ablegen können. Kommt der Täter per Zufall oder gewollt der andere{Han ich Angst? Ja.}n Person näher als zwei Kilometer Luftlinie, löst das bei der Polizei einen Alarm aus. Die Polizei versucht dann den Täter zu kontaktieren. Kann sie den Täter nicht kontaktieren oder ist dieser nicht kooperativ, kann sie eine Streife losschicken sowie das Stalkingopfer{Han ich Angst? Ja.} über die Situation informieren und gegebenenfalls das weitere Vorgehen besprechen.

Ich finde dies eine gute Sache und erhoffe mir, dass sich das Projekt auch in anderen Kantonen durchsetzt, damit dieses Konzept auch überregional angewandt werden kann.

Han ich Angst? Ja.

Quellenangabe:

https://www.srf.ch/audio/info-3/europarat-lobt-schweiz-fuer-fahrplan-zur-klimaneutralitaet?id=AUDI20250918_RS_0060 , abgerufen am 18.09.2025 um ca. 12.25 Uhr.

Han ich Angst? Ja.

Ich möchte etwas präzisieren:

Ich habe kürzlich geschrieben, dass einem der Krieg die Angst nimmt. Diese Aussage möc{Han ich Angst? Ja.}hte ich präzisieren:

Angst ist das Gefühl, dass man hat, wenn man denkt, dass man sterben könnte, man dies aber nicht will. {Han ich Angst? Ja.}Im Krieg ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass man stirbt. Ergo sollte auch die Angst erhöht sein. Im schlimmsten Fall spaltet der Betroffene seine Angst ab. Was bedeutet das? Dass er, obwohl er Angst hat, sich nicht (länger) mit dieser beschäftigt (kognitiv). Dies führt zu einem Auseinanderbrechen der Realitäten. Die geistige Realität wird eine andere als die körperliche Realität.

Ein Beispiel: Der Geist will joggen gehen, aber der Körper ist müde.

{Han ich Angst? Ja.}

Ich arbeite daran, dass meine beiden Realitäten wieder verschmelzen.

Bei mir kam es überhaupt so weit, entweder wegen meinen Genen{Han ich Angst? Ja.} oder wegen meiner Kindheit oder wegen beidem.

In meiner Kindheit hat mir mein Vater oft Angst gemacht und zwar auf eine Art und Weise, die weder meine Mutter noch ich verstehen konnten. Man sagt (manchmal zumindest) objektiv richtige Dinge, aber es ist die Art und Weise, wie man es sagt{Empfinde ich Truur? Ja.}. Es ist eine bedrohliche Art. Manchmal aber hat mir mein Vater auch effektiv böse Sachen gesagt. So konnte ich es vergleichen oder eben nicht, wenn mir mein Vater objektiv richtige Dinge bedrohlich gesagt hat oder böse Dinge bedrohlich. So gewöhnte ich mich an die Dinge, die mir von meinem Vater gesagt wurden, welche objektiv richtig aber bedrohlich gesagt wurden. Für mich war das die Unterscheidung zwischen richtig und falsch.{Han ich Angst? Ja.} Das beides bedrohlich gesagt wurde und mir Angst gemacht hat, konnte ich mit der Zeit nicht mehr unterscheiden.{Empfinde ich Truur? Ja.} Dadurch habe ich das Bewusstsein für die Angst vor meinem Vater verloren und später auch das Bewusstsein für die Angst generell.

Ich könnte jetzt noch Vieles sagen:

Das hat mich psychisch krank gemacht.

{Han ich Angst? Ja.}

{Empfinde ich Truur? Ja.}

{Empfinde ich Wuet? Ja.}

{Han ich Angst? Ja.}

Lieber Herr neuer Psychiater

Ich leide unter grosser Angst.

Alleine in der Wohnung geht es solange ich keine Geräusche höre und ich niemanden wahrnehme. Sobald ich mit Menschen zusammentreffe, kriege ich Angst. Ich bin ein sozialer Mensch und Beziehungen sind mir wichtig und ich leide darunter, dass ich nicht mehr und intensivere Beziehungen habe. Ich will keine Medikamente. Helfen Sie mir.

Die Entwicklung eines Traumatisierten Mensches

  1. Traumatisierung
  2. Vermeidet das Thema Angst, da ihn dies an sein Trauma (verdrängte Ängste) erinnern würde.
  3. Bekommt irgendwelche Probleme
  4. Sucht für diese Probleme eine Lösung
  5. Befürchtet, dass das Thema Angst ein Teil der Lösung sein könnte
  6. Sucht einen bewussten Umgang mit Angst
  7. Findet einen bewussten Umgang mit Angst
  8. Die Probleme lösen sich

Han ich Angst? Ja.

Vor knapp vier Jahren hatte ich ein Kritikgespräch mit meiner Chefperson, meines damaligen Arbeitgebers, wegen meinem Verhalten am Arbeitsplatz:

Heute möchte ich dazu Folgendes sagen:

Ich war gegenüber meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen direkt, verbal aggressiv und bösartig, weil mir die Schranken im Umgang mit anderen Menschen gefehlt haben. Was sind diese Schranken? Eine gewisse Angst. Im Umgang mit meinen Arbeitskolleginnen und -kollegen unterdrückte ich meine Angst. Dies ist nicht nur extrem anstrengend, es ist auch nur begrenzt funktional. Die Ängste bannen sich ihren Weg trotzdem und kommen dann auf andere Weise konzentriert zum Vorschein:

Ich hatte riesige Angst, dass ich Teil von einem verbrecherischen Konstrukt werden könnte, wenn ich das Trinkgeld annehme, das jemand anders abgerechnet hat, da ich die Abrechnung dann nicht kontrollieren konnte.

Han ich Angst? Ja.

Vor ca. 0.5-1 Jahr haben meine Eltern in unterschiedlichen Situationen mir folgendes gesagt:

Vater: «Du bist nicht psychisch krank.»

Mutter: «Du musst unbedingt mehr Psychotherapie in Anspruch nehmen.»

Empfinde ich Wut? Ja.

Meine Mutter hat in der Woche vom 10. März 2025 folgende Dinge getan:

  • Meinem Psychiater geschrieben
  • Mich besucht, obwohl ich ihr gesagt habe, dass ich das nicht wolle
  • Mir unterstellt, dass ich mich umbringen wollte

Diese Aktionen haben meim Vertrauen in meine Mutter stark erschüttert.

Habe ich Angst? Ja.

Was ich mir wünsche:

Dass sie sagen, dass ich das, was ich mache gut mache und das ich mir keine Sorgen machen müsse.

Han ich Angst? Ja.

Empfinde ich Trauer? Ja.

Will ich mich mit diesem Gefühl verbinden? Ja.

Empfinde ich Selbstmitleid? Ja.

Gut.

Das machst du gut. Du darfst das machen, was du tust.