{Han ich Angst? Ja. Ok. Das isch guet. Ich bin stolz uf dich. Danke.}
Am Freitag 21.11.2025 {Han ich Angst? Ja. Ok. Das tuet mier Leid. Danke. Bitte.} hat mir C gesagt, dass ich eine «Träne» und eine «Pfeiffe» sei.
Chronik einer Begegnung
{Han ich Angst? Ja. Ok. Das isch guet. Ich bin stolz uf dich. Danke.}
Am Freitag 21.11.2025 {Han ich Angst? Ja. Ok. Das tuet mier Leid. Danke. Bitte.} hat mir C gesagt, dass ich eine «Träne» und eine «Pfeiffe» sei.
C sagte mir, dass ich etwas so machen soll. Ö sagte mir, dass ich etwas so machen soll. Schliesslich habe ich beides gemacht. Aber C ist mein Chef und Ö nicht.
Han ich Angst? Ja.
Dörf ich Angst ha? Ja.
Will ich Angst ha? Ja.
Ja.
Am Montag habe die Löhne vorbereitet. Dabei habe ich bei einem neuen Mitarbeiter seinen ersten Monatslohn so angepasst, dass ein Neulingsabzug mit drin war. Dieser Neulingsabzug habe ich im vorauseilenden Gehorsam gemacht, weil mein Chef dies bei vorherigen Neulingen so verlangt hat.
Die Logik hinter diesem Abzug versuche ich an einem Beispiel zu erklären: Man sagt, dass jemand zum Beispiel im Januar nur 24 Tage gearbeitet hat, wenn er am 1. Januar begonnen hat und das Lohnabrechnungsdatum der 24. Januar ist.
Um dies lohntechnisch umzusetzen, überschreibt man die Berechnungen der Software, welche mit 30 Tagen rechnet und den vollen Monatslohn ausbezahlt hätte.
Bei mir persönlich wurde das nicht gemacht, aber bei mehreren anderen, die seither gekommen sind.
Ich finde diese Praxis unfair und wahrscheinlich auch nicht rechtens. Vor allem deshalb, weil ich weiss, dass bei einer Person, welche die Unternehmung nach kurzer Zeit wieder verlassen hat, dieser Abzug nicht wieder zurückgegeben wurde. Insgesamt wurden dieser Person also einfach 6/30 eines Monatslohnes nie ausbezahlt.