Han ich Angst? Ja.

Ich habe heute Morgen ArbeiterY gefragt, ob er mein Veloschloss geklaut hat. Dies, als ich sah, wie er kurz ins Büro kam, als er am Werkzeugschrank oder so etwas geholt hat.

Er war schon fast wieder bei der Türe, als ich realisierte, dass er es war und stand sofort auf und rief hinter dem Computer die Frage hervor.

Er schaute sofort leicht zur Seite auf den Boden und sagte ruhig und bestimmt: «Nein». Er schaute mich nicht an und ging sofort raus.

Han ich Angst? Ja.

Han ich Angst? Ja.

Am Freitag 7.11.2025 habe ich, nachdem ich mir die Zahlen nochmals angeschaut habe, dem Arbeiter {Han ich Angst? Ja.} angerufen. Ich versuchte ihm zu erklären warum er während se{Empfinde ich Wuet? Ja.}{Han ich Angst? Ja.}inem Unfall weniger Lohn erhalten hat. Er wurde sehr wütend und fluchte über seinen Chef C. Er sagte mir, dass er als er damals mit C über eine Lohnerhöhung gesprochen hat eine Erhöhung des Monatslohns und nicht eine Er {Han ich Angst? Ja.}höhung der Pauschalspesen wollte. Er bat mich gewisse Dokumente für ihn auszudrucken. Ich sagte ihm, dass ich mir das noch überlegen müsse. Er fragte wieso. Ich sagte ihm, dass ich es als meine primäre Aufgabe sehe, die Interessen von C zu vertreten und dass er diese Dokumente ja bereits erhalten habe. Dann sagte er sinngemäss: «Ok, dann gibst du mir die Dokumente nicht und wir vergessen das.»

Am Montag nach der Arbeit war ein Teil meines Veloschlosses weg.

Han ich Angst? Ja.

Han ich Angst? Ja.

Gestern kam ein Arbeiter ins Büro (Chef weilt diese Woche in den Ferien) und wollte wissen warum wir ihm in einem Lohnlauf ca. CHF 400.- abgezogen haben. Ich denke, dass es etwas mit seinem Unfall, der Unfallversicherung und seinen Pauschalspesen zu tun haben könnte. Ich war damals federführend beteiligt ihm das Geld abzuziehen. {Han ich Angst? Ja.}Im Moment aber kann ich die genaue Zahl nicht mehr plausibel erklären. {Han ich Angst? Ja.}Auf alle Fälle wollte der Mann wissen, warum wir ihm diese ca. 400 CHF abgezogen haben. Ich habe ihm gesagt, dass ich seine Frage auf die Schnelle nicht{Han ich Angst? Ja.} beantworten könne. Es war bereits Mittagszeit und ich und er ‚arbeiteten‘{Han ich Angst? Ja.} sozusagen gratis. Er sagte, dass wir es ein anderes Mal um die Mittagszeit zusammen aufarbeiten könnten. Ich erwiderte, dass ich nicht grundsätzlich gratis arbeiten würde.{Han ich Angst? Ja.} Da ich aber Verständnis für sein Anliegen habe und er mir Leid tut{Han ich Angst? Ja.}, habe ich ihm versprochen mir die Sache nocheinmal genau anzuschauen.{Han ich Angst? Ja.}

Natürlich ist es mir möglich ohne Angst vor meinem Chef in dessen Abwesenheit{Han ich Angst? Ja.} die Zahlen neu nachzurechnen, aber da würde ich erstens andere Pflichten potentiell vernachlässigen{Han ich Angst? Ja.}, zweitens würde ich mich eher nicht getrauen zu dieser Arbeit vor meinem Chef zu stehen und drittens würde ich mich nicht getrauen die Ergebnisse dieser Arbeit dem Arbeiter zuzuspielen{Han ich Angst? Ja.}.