Han ich Angst? Ja.

Einmal, als ich mich meinem Psychiater{Han ich Angst? Ja} von meinem Angstempfinden erzählte, sagte dieser, dass dies aber nicht sehr gesund töne.

Han ich Angst? Ja.

Das macht mir Angst.

Warum, weil ich eine andere Ideologie pflege.

Nämlich die, dass man keine Angst vor der Angst haben muss.

Wenn man aber davon ausgeht, dass einem Angst haben krank macht, dann mus{Han ich Angst? Ja.}s man Angst vor der Angst haben.

Han ich Angst? Ja!

Was ist meine Strategie?

Erstens: Gefühle erkennen (ps: ich weiss, dass dies am anfang extrem schwierig und komisch sein kann)

Zweitens, trotz eventuell eruierter Negativgefühle einen positiven Umgang damit suchen und hoffentlich finden 🙂

Falls du auch Probleme hast: Viel Glück.

Han ich Angst? Ja.

Wenn Trump ein Kind wäre, würde man ihn wahrscheinlich als verhaltensauffällig bezeichnen. Warum ist er so hyperaktiv drauf und kann nicht einmal chillen?

Dies ist meine Theorie. Trump kommt aus einer Familie mit einem kalten und harten Vater. Liebe gab es keine, dafür Gewalt. Das hat Trump traumatisiert. Jetzt möchte er sich nie wieder so ausgeliefert wie damals als Kind fühlen. Also muss er ständig irgendwelche Leute angreifen. Warum? Einfach darum, weil ihm dies ein Gefühl der Kontrolle gibt. Warum gibt er den Chinesen nachdem sie Gegenmassnahmen ergriffen hatten, sofort wieder höhere Zölle? Weil er dadurch gefühlt Kontrolle hat. Aber weil der einzige Zweck von Trumps Handeln ist, ihn selbst bezüglich seinen Ängsten zu beruhigen, zieht er wie Hitler ein ganzes Land mit sich.

Lieber Zurken (5)

Meine Theorie

Bei einer Traumatisierung werden gewisse Gedanken, welche Gefühle auslösen, konsequent umgangen, was zu einem Gefühl der Gefühlslosigkeit führt.

Nach der Traumatisierung werden unbewusst Aktivitäten ausgeführt, welche die traumatisierten Gefühle auslösen.

Dadurch kann man erleben, dass man diese Gefühle relativ gefahrlos erleben kann und man sie guten Gewissens ‚enttraumatisieren‘ kann.

Vielleicht ist das auch das, was ich mit meinem Blog bezwecke. Gewisse Gefühle in einem relativ sicheren Rahmen enttraumatisieren.

Was Traumatisierung ist

Traumatisierung ist, wenn man den Zugang zu einem Gefühlsgedanken verloren hat.

  • Z. B: Trauer

Das heisst, dass man Angst vor dem Wort Trauer hat. Oder anders gesagt, der Gedanke, dass man traurig sein könnte, macht einem Angst.

  • Z. B. Angst

Das heisst, dass man Angst vor dem Wort Angst hat. Oder anders gesagt, der Gedanke, dass man Angst haben könnte, macht einem Angst.

Lieber Zurken (3)

Glaubenssatz

Bei einer Angststörung befindet man sich alleine zu Fuss in einer weiten Steppe.

Wenn man es auf den Rücken eines wilden Pferdes mit dem Namen ‚Angst‘ schafft, bringt dieses einem an ganz neue Orte.

Und vielleicht schaffe ich es sogar einmal es zu dressieren.

Eine Theorie

Zu denken, dass das, was man denkt, den Körper beeinflusst bzw. dass man das Denken überhaupt beeinflussen kann, zäumt meiner Meinung nach das Pferd von hinten auf.

Person A, B und X

Person A hatte unbewusst Angst vor Person B. Person B hatte unbewusst Angst Person A zu verlieren. Person B hat diese Angst unbewusst in Form von Kampf an mir und Person X ausgelassen. Person A hatte Person B nicht ihre wahren Gefühle gezeigt. Dafür hat Person A diese mir und Person X gezeigt. Mich hat das überfordert.

Ich habe gerade 12 Minuten und 42 Sekunden vom 1986 erschienenem Hörspiel mit dem Namen «Max Daetwyler, Friedensapostel, oder: Der lange Weg nach Genf» auf https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/max-daetwyler-friedensapostel-oder-der-lange-weg-nach-genf?id=AUDI20250418_NR_0011 gehört.

Also, so wie es mir scheint, scheint dieser Herr Daetwyler gegen den Krieg und für den Frieden zu kämpfen. Meine vorläufige Meinung dazu: Menschen haben wie Tiere den Kampf in sich. Ob sie kämpfen oder nicht liegt wahrscheinlich nicht in ihrer Macht. Ein Mensch, der den Samen der Gewalt in sich trägt, wird immer begeistert an einem Krieg teilnehmen. Warum? Weil er dadurch diesen Teil seiner Persönlichkeit ausleben kann.

Social Media Regulierung

Ich habe gerade einen Beitrag vom 4×4 Podcast von srf.ch vom 17.4.24 zum Thema Regulierung von Social Media-Plattformen gehört.

Das Thema treibt mich irgendwie um und ich habe mir gesagt, dass ich mir jetzt darüber mal eine Meinung bilden möchte. Dieser Beitrag ist so ein Versuch:

Ich hatte (und habe immer noch) eine grosse Angst vor zum Beispiel den Videovorschlägen von Youtube. Ich hatte immer Angst, dass dann Videos vorgeschlagen werden, welche ich nicht vertraue. Eine Zeitung kann ich mit der Zeit einschätzen und somit Vertrauen aufbauen. Offenbar ist mir dies sehr wichtig. Dadurch das ich mich seit ein paar Jahren (vielleicht zwei) unter anderem mit meine Ängsten beschäftige, ist meine Angst vor den Youtube-Videovorschlägen gesunken. Heute kann ich auf Youtube scrollen und das solange bis ich ein passendes Video gefunden habe. Damit bin ich zufrieden und ich sehe da auch kein Problem, wenn es Inhalte gibt, die mich nicht ansprechen.

1. Han ich Angst?

Han ich Angst?Han ich Angst?Han ich Angst?Han ich Angst?Han ich Angst?Han ich Angst?
Ja. Vor was?Ja. Vor was?Ja. Vor was?Ja. Vor was?Ja. Vor was?Nein.
Angst vor dem Sterben.Ich weiss nicht.Angst um jemanden.Angst jemanden zu verlieren.Angst jemanden zu töten.

Lieber Regenschauer

Ich liebe meine Eltern und sie haben aus ihren Möglichkeiten meiner Meinung nach das beste gemacht. Trotzdem muss ich heute für mich schauen und wenn nötig mein bisheriger Werdegang kritisch analysieren und daraus die richtigen Schlüsse für die Zukunft ziehen..

Vater und Mutter waren traumatisiert. Mein Vater hat viele Gefühle nicht zeigen können. Zum Beispiel Wut, Trauer und Angst. Alles wurde immer überspielt. Ich als Kind habe dadurch unbewusst gelernt, dass es diese Gefühle gar nicht gibt. Vielleicht hatte ich auch Angst davor, was passieren würde, wenn mein Vater einmal diese Gefühle ausdrücken würde.

Heute bin ich erwachsen. Ich will keine Angst mehr vor meinen eigenen Gefühlen haben. Als Mensch mit einer Gewaltvergangenheit fällt mir dies aber schwer. Ich glaube, dass es wichtig ist Gefühle wie Angst, Trauer und Wut bewusst und häufig wahrzunehmen. Davon erhoffe ich mir, dass diese Gefühle dann zwar im Moment da sind, aber dann auch wieder weggehen. So ganz nach dem Motto: Lieber fünf Mal im Monat Regenschauer statt einmal ein zerstörerisches Gewitter.

Han ich Angst? Ja.

Ich han hüt ca. 9.25h Stund gschaffed, wobi ich aber nume 8.5h abrechne (ich mache lieber freiwillig gratis-Überstunde, als die dene ned GAV-korrekt abzrechne la). Ich has dene mitem Chef so abgmacht, dass ich kei Überstunde mache, han hüt aber trotzdem gmacht.

Eine These

Weisst du warum man heute nicht mehr von Geisteskrankheit, sondern von psychischer Erkrankung spricht?

Weil man herausgefunden hat, dass der Geist nicht das Problem ist.

Wenn Angst nichts nützt..

..dann verdrängt man sie. Ein Beispiel für die Verdrängung ist zum Beispiel, wenn man das Wort Angst meidet. Dadurch wird jede bewusste Verbindung zur Angst verunmöglicht. Die Angst staut sich somit auf. Da man nicht über sie redet, bleibt sie dem Bewusstsein nicht zugänglich. Wenn man dann beginnt über Angst zu reden, wird ein Ventil angezapft. Die Staumauer lässt langsam wieder Wasser aus der Öffnung hinausfliessen. Bis alles aufgestaute Wasser hinausgeflossen ist, kann es Jahre oder sogar Jahrzehnte dauern.