Chanich öppis für dich tue?
Nei danke.
Bitte.
Chronik einer Begegnung
Chanich öppis für dich tue?
Nei danke.
Bitte.
Wievell?
Vorfall im Coop Lyssach (Shoppingcenter) {Empfinde ich Wuet? Ja.} am 23.09.2025 um ca. 18.30 Uhr:
Im Coop gibt es manchmal so Aktionen, die erst in Kraft treten, wenn man zwei Einheiten{Han ich Angst? Ja.} eines Artikels kauft. Von so einer Aktion wollte ich gestern Abend profitieren und legte zwei Zweifel Wave Chips-Packungen aufs Kassenband. Die Frau an der Kasse tippte die Dinge und verlangte dann CHF 5.9.{Empfinde ich Wuet? Ja.}. Ich erwiderte, dass ich gemeint hätte, dass es eine Aktion sei und es CHF 4.4 kosten würde. Dann sehe ich, wie sie mit dem Finger auf ihren Touchscreen drückt und sich die digitale Preisangabe auf dem Kundenscreen von CHF 5.9 auf CHF 4.4 ändert und sie dann so etwas sagt wie: «Steht ja hier.» Kein Wort mehr darüber, dass sie vor ein paar Sekunden{Empfinde ich Wuet? Ja.} CHF 1.5 mehr verlangte. Ich bezahle (wie am Vorabend bar) und verabschiede mich von ihr.
Dieses Verhalten von ihr macht mich wirklich extrem wütend. Einerseits kann man dieses Verhalten als Gaslighting erklären oder damit, dass sie Angst hatte einen Fehler einzugestehen, oder damit, dass sie per se Angst vor mir hatte und{Han ich Angst? Ja.} mich unbewusst provozieren wollte, um herauszufinden, ob ich für sie gefährlich bin. Ich bin in diesem Moment wirklich auf 180. Man könnte sagen, dass dies eine Bagatelle ist, ich muss aber betonen, dass mich der Vorfall extrem wütend macht und mich dermassen belastet, dass ich um sechs Uhr früh ca. 30 Minuten einen Blogpost schreibe, obwohl das normalerweise nicht meine Tageszeit ist.
«Wenn du dich immer mit deiner Angst beschäftigst, dann musst du dich auch nicht wundern, wenn du wirklich Angst hast.»
Erfundenes Zitat.
Vor ca. 0.5-1 Jahr haben meine Eltern in unterschiedlichen Situationen mir folgendes gesagt:
Vater: «Du bist nicht psychisch krank.»
Mutter: «Du musst unbedingt mehr Psychotherapie in Anspruch nehmen.»
Empfinde ich Wut? Ja.
Meine Mutter hat in der Woche vom 10. März 2025 folgende Dinge getan:
Diese Aktionen haben meim Vertrauen in meine Mutter stark erschüttert.
Habe ich Angst? Ja.
Was ich mir wünsche:
Dass sie sagen, dass ich das, was ich mache gut mache und das ich mir keine Sorgen machen müsse.
Han ich Angst? Ja.
Empfinde ich Trauer? Ja.
Will ich mich mit diesem Gefühl verbinden? Ja.
Empfinde ich Selbstmitleid? Ja.
Gut.
Das machst du gut. Du darfst das machen, was du tust.
Freitag, 29. August 2025:
V kommt ins Büro und fragt mich, wie es mir geht.
Schlecht.
Warum?
Dein Sohn hat mir am Mittwoch etwas angeschossen und mich als «Tubeli» beleidigt…
Mein Vater wollte in die USA. Sommer 2003. Er wusste genau, was er wollte und fuhr mit einem Wohnmobil mit seiner Familie seine Reiseroute. {Han ich Angst? Ja.}{Empfinde ich Truur? Ja.}Am Grand Canyon angekommen, machten wir uns bereit für eine Wanderung. Die Ranger haben die Menschen informiert, dass es ohne Reservation beim Stützpunkt am Colorado River keine Übernachtung gibt und dass man ohne eine solche nicht bis zum Colorado River wandern dürfte. Das war meinem Vater egal. Er wusste, was er wollte. Ich durfte ihn dabei begleiten.

Ich musste mit einen Eltern zu Abend essen. Mein Vater war meistens still. Ich war still (ich wollte keine Aufmerksamkeit erregen). Mein Bruder war still. Meine Mutter hat dann erzählt, was bei ihr so am Tag passiert ist und anderes, was für die Partnerschaft von Relevanz war. Irgendwann kam sie auf uns Kinder zu sprechen. Sie erzählte Dinge über uns, die sie mitbekommen hatte oder die wir ihr erzählt haben. Dann stieg die Angst in mir. Bis zu diesem Zeitpunkt würde mein Vater noch wenig bis nichts gesagt haben. Manchmal blieb es dabei, aber manchmal begann er einen Monolog an mich zu richten. Dieser Monolog war immer abwertend, destruktiv und hatte meist gar keinen Bezug zu dem, was meine Mutter über uns gesagt hatte.
Irgendwann in meinen Teenageralter fuhr ich mit meinem Vater in seinem Auto nach Luzern. Er beschleunigte das Auto und drehte das Auto in Richtung einer frontalgelegenen Wand.
Ende Juni verliess ein Mitarbeiter die Firma, für welche ich arbeite. Heute fragte ich meinen Chef, ob wir ihm nicht ein Arbeitzeugnis ausstellen sollten. Er sagte: Nein. Wenn er sich nicht explizit darum bemüht, dann gibt es keines.
Ich habe vorhin ein YT-Video gesehen, welches zeigt, wie ein russischer Drohnenschwarm, nacheinander, Drohne für Drohne, einen gepanzerten Personentranporter der ukrainischen Armee angreift. Die Schäden am Fahrzeug nehmen mit jedem Einschlag zu. Irgendwann kommt das Fahrzeug zum Stillstand. Die Hintertür geht auf und zwei Männer gehen langsam aus dem Fahrzeug. Im nächsten Moment fliegt eine Drohne durch die Hintertür und explodiert im inneren des Fahrzeugs heftig. Diese Explosion, im inneren des Fahrzeugs, hätte kein Mensch überleben können. Die zwei, die vorhin aus der Hintertür kamen, hat diese Explosion wahscheinlich zusätzlichen Schaden zugefügt. Dann fliegt die Kameradrohne, welche auch explosiv ist, kurz vor der Ladetüre auf den Boden und explodiert. Diese Explosion hat den zwei sicherlich auch geschadet. Vielleicht hat sie sie getötet. Vielleicht sofort. Vielleicht nicht unmittelbar. Und dann besteht ja rein theoretisch immer noch die Möglichkeit für weitere Drohnenangriffe. Heute habe ich mit zwei ukrainischen Männer gesprochen.

Als Kind hatte ich immer Angst vor Hexen.
Vor welcher Hexe hatte ich wohl Angst?
Ich habe gerade eine Gratis-Agenda mit Werbung der Firma, für welche ich arbeite, in der Hand, für welche sie nicht bezahlen will.
Das A für B ein Synomym für ‚Vater‘ verwendet, ist mir schon länger aufgefallen. Am Freitag ist mir zum ersten Mal aufgefallen, dass B für A ein Synonym für ‚Mutter‘ verwendet.
Wenn man das zu Ende denkt, dann bin ich ein Waisenkind.
Mir kommt es so vor, dass B A abschirmt und dass ich, wenn ich einen Kontakt zu A haben will, von B bedroht werde.
Han ich körperbezogeni Wuet?
Ja
Dörf ich körperbezogeni Wuet ha?
Ja.
Dörf ich de Gedanke ha?
Ja!
Ich au.
Ja.
Das ist eine grosse und mächtige Firma.
Grundsätzlich benutze ich zum Surfen im Internet immer lieber einen Browser, weil ich es so den Firmen schwerer mache Daten zu sammeln.
Leider ist es nicht möglich im Browser auf der Youtube-Seite die Remix-Funktion zu verwenden, so dass ich hierfür die App benutzen muss.
Leider kann ich seit ein paar Monaten auch keine Videos mehr über meinen Computer hochladen, da Youtube sagt, dass meine Emailadresse sowie mein Passwort nicht genügt.
Heute habe ich ein englisches Youtube-Video im Browser schauen wollen und es wurde automatisch auf Deutsch synchronisiert. Das wollte ich nicht, doch leider konnte ich die Einstellung nicht ändern.
Disclaimer:
Es gab darüber viele Medienberichte, die ich über einen längeren Zeitraum konsumiert habe. Mein jetziger Bericht ist keine journalistische Glanzleistung, sondern eher als eine Geschichte, bestenfalls als eine Interpretation zu verstehen. Da ich die Gesetze schlecht kenne, erhoffe ich mir ein bisschen Milde und Verständnis für meine Verarbeitung dieser Geschichte.
So wie ich es verstanden habe, hat man herausgefunden, dass Herr Peter Lauener während der Corona-Pandemie dem Ringier-Chef (Ringier = grosses Schweizer Medienhaus) brisante Informationen bezüglich Corona übermittelt hat (Email). Wichtig zu wissen ist, dass dieser Peter Lauener ein wichtiger Mitarbeiter vom damaligen Bundesrat Alain Berset war. Ich gehe davon aus, und das ist nur eine Theorie, dass Berset Lauener den Auftrag gegeben hat dem Ringier-Chef diese Infos zu stecken.
Alain Berset hat sich bewusst nicht an die Regeln gehalten und der Demokratie, den Institutionen sowie dem einzelnen Bürger geschadet. Wie? Indem er bewusst vorgezeichnete Mechanismen wie Pressekonferenzen usw. ignoriert hat und mächtige, wichtige Informationen im mafiamanier behandelt hat.
Alain Berset ist ein Egomane, welcher in der Politik und im Speziellen im Europarat nichts verloren hat. Übrigens, ich schäme mich für diesen Parteikollegen.