Das Leben ist ein Rätsel. Jeder Baum, jeder Stein, jeder Mensch, jedes Tier, jedes Staubkorn, jeder Sonnenstrahl, jeder Wassertropfen wurde extra für mein Rätsel erstellt. {Han ich Angst? Ja.} Wenn ich dieses Rätsel gelöst habe, darf ich gehen.
2025
Vielleicht habe ich einfach Angst mir gewisse Gefühle einzugestehen und so habe ich halt fast immer Angst. Es wäre dann so wie ein Stau.
Ich leide
Das Leben ist für mich sehr anstrengend und mehrheitlich eher{Han ich Angst? Ja.} nicht lebenswert. Ich könnte Millionär sein und trotzdem würde ich mich innerlich geplagt fühlen.
Ich denke, dass das Leben für niemanden einfach einfach ist. Vielleicht ist es für alle ein bisschen dreckig. {Han ich Angst? Ja.} Aber, was bleibt mir anderes übrig als wie ein Getriebener eine Lösung zu suchen. Ich bin der Wurm, der unbedingt aufs andere Feld rüber will, obwohl er nicht weiss, dass es dort wirklich besser ist. Ich muss das akzeptieren.{Empfinde ich Truur? Ja.}
Heute habe ich mir eine eigene Diagnose gegeben: Ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung (F60.6, ICD-10)
–> Differentialdiagnose: Emotional instabile Persönlichkeitsstörung, Borderline-Typ (F60.31, ICD-10).
Mein Psychiater hat mir 2024 folgende Diagnose gegeben: Autismusspektrumsstörung
–> Differentialdiagnose: Schizotype Persönlichkeitsstörung
{Han ich Angst? Ja.}. Vielleicht empfinde ich tatsächlich anders als ein sogenannt neurotypischer Mensch. Diese Erkenntnis ist wie ein Trostpflaster. Mehr aber nicht, weil ich trotzdem leide.
Deswegen suche ich weiter nach einer Lösung: Es gibt viele Menschen, welche ich in meinem Umfeld sehe, welche ähnliche Verhaltensweisen wie ich an den Tag legen und auch dadurch zu leiden scheinen. Wie würde ich das beschreiben?
{Han ich Angst? Ja.}
Vielleicht ist das herausragendste Merkmal eine innere grosse Angst vor sich selber. Wie will ich damit umgehen?
- es erkennen und zwar im Moment
- mir gut zureden und mir zugestehen, dass diese Angst richtig ist und ich diese haben darf
Dies ist mein Plan und meine Hoffnung. Ich weiss, dass psychische Dinge manchmal Jahre und Jahrzehnte brauchen bis sie sich bessern. {Han ich Hoffnig? Ja.}{Han ich Angst? Ja.}.
PS: Vielleicht habe ich einfach Angst mir gewisse Gefühle einzugestehen und so habe ich halt fast immer Angst. Es wäre dann so wie ein Stau.
Han ich Angst? Ja.
Um was geht es in diesem Blog?
Unter anderem darum, herauszufinden, was für Gefühle ich habe und diese durch das Schreiben auszudrücken.
Wer bin ich eigentlich?
Ich bin Körper und Geist.
Warum es der Körper seinem Geist ermöglicht seine Gedanken zu äussern
Weil der Körper hofft, dass der Geist dadurch erkennt, wie krank seine Gedanken sind.
Han ich Angst? Ja.
Eine Theorie
Wie ist es möglich, dass Menschen nicht mehr ihr Haus verlassen?
Die Angst ist ein körperliches Gefühl. Das heisst sie gehört zum Körper und nicht zum Geist. Dass heisst, dass die Angst auf der Seite des Körpers ist.{Han ich Angst? Ja.} Die Angst ist sozusagen verbündet mit dem Körper. Der Körper bestimmt die Realität. {Han ich Angst? Ja.} Wenn der Geist beginnt die Angst zu bekämpfen, sobald sich diese meldet, bekommt die Angst mit der Zeit Angst vor dem Geist. Die Angst würde draussen eher aktiv sein müssen als drinnen. Da sie befürchtet vom Geist angegriffen zu werden und sie dies nicht will, rennt sie zum Körper und sagt diesem, dass er einfach zuhause bleiben soll.
Han ich Angst? Ja.
Theorien
Theorie 1:
Ich hatte als Kind Angst, dass mich mein Vater umbringt.
Leider konnte ich diese nicht artikulieren, wurde diese nicht gehört oder wurde diese nicht ernst genommen. Also hat sich diese Angst als nutzlos erwiesen. Ich habe begonnen die Symptome statt die Ursachen zu bekämpfen. Ich habe begonnen die Angst zu bekämpfen. Irgendwann war die Angst soweit verdrängt, dass ich sie nicht mehr finden konnte. Ich konnte sie nicht mehr mobben. Sie hat sich versteckt und verkleidet, weil sie Angst vor mir bekommen hatte.
Theorie 2:
Die Angst hat unbewusst mein Leben bestimmt.
Dadurch, dass ich meine Todesangst vor meinem Vater verdrängt habe, konnte ich diesen Umstand nie richtig verarbeiten bzw. das, was zu dieser Todesangst geführt hat nie richtig einordnen. Das Hirn hatte die Todesangst mit meinem Vater verknüpft plus mit allem, was ich mit ihm assoziere. Ihm war es immer wichtig, dass man gute Zähne und gutes Benehmen am Tisch hatte. Also verknüpfte meine Angst, nachdem mein Vater nicht mehr in meinem Leben präsent war, auch die Zähne mit Todesangst. Ich stand vor dem Spiegel und spürte Todesangst. Wie ich es gelernt hatte, versuchte ich die Symptome davon zu bekämpfen und versuchte somit meine Todesangst zu bekämpfen, indem ich meine Zähne solange reinigte bis die Todesangst nachliess. Ich wurde zu einem Sklaven meiner Angst und die Rationalität sowie der Realitätsbezug gingen längst verloren. Es ging nur noch darum meine Angst zu bekämpfen. So gab es Zeiten in denen ich nach jeder Mahlzeit Zahnseide benutzte. Mehrmals täglich Zahnseide benutzen ist meiner Meinung nach übertrieben und heute mache ich es nur noch einmal täglich.
Empfinde ich Truur? Ja.

Han ich Angst?
Angst1
Ist angstvermeidendes Verhalten ein Problem?
Erstens, Angst ist ein Gefühl. Es gehört zu einem gesunden Menschen.
Zweitens, angstvermeidendes Verhalten ist dann ein Problem, wenn es zu negativen Konsequenzen führt wie zum Beispiel: Einsamkeit oder Jobverlust.
Grundsätzlich muss man aber in jedem Fall abwägen. Das heisst die Gefühle analysieren und aushalten und dann eine vernünftige und nachhaltige Lösung suchen.
Han ich Angst? Ja.
Ich höre mir gerade das Robin Rehmann Interview vom 9.5.16 mit Domenic an. Er spricht über die Krankheit der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Han ich Angst? Ja.
Darüber jetzt zu sprechen bzw. darüber zu schreiben macht mir Angst.
Das ist ok. Das darf dir Angst machen lieber Michel:
Han ich Angst? Ja.
Impulsives Verhalten kenne ich auch. Zum Beispiel Gewalt. Vor gut fünf Jahren habe ich zum letzten Mal jemanden geschlagen. Das ist ganz schlimm für mich. Ich möchte nicht, dass dies noch einmal passiert. Ich habe Angst vor mir selber.
Heute versuche ich einen Umgang mit meinen Gefühlen zu lernen. Dadurch erhoffe ich mir, dass ich dadurch dass ich die Gefühle wie zum Beispiel Angst, Wut oder Trauer zu erkennen versuche und diese dann zu benennen versuche, sozusagen damit sofort die Luft, welche diese Gefühle verursachen, versuche abzulassen, damit der Ballon nicht explodiert.
Han ich Angst? Ja.
Ich höre mir gerade das Robin Rehmann Interview mit Michèle vom 2.5.16 an. Sie spricht darüber, dass sie durch eine Adoption traumatisiert wurde: Ihr innigster Wunsch unmittelbar nach der Geburt wäre gewesen zur Mutter zu kommen, doch sie wäre dieser sofort weggenommen und fremdbetreut worden. Da das Gehirn aus Erfahrungen lernt, hätte sie gelernt, dass sie sich nie mehr so verletzlich zeigen dürfe, weil eben dann so etwas Schreckliches passieren würde.
Han ich Angst? Ja.
Quelle:
https://www.srf.ch/audio/rehmann/michele-26-spricht-ueber-ihre-adoption?id=c7893736-b16b-4909-825e-5ea590c39f93#autoplay , abgerufen am 22.09.2025 um ca. 14.30 Uhr.
Han ich Angst? Ja.
Im Winter wollten meine Eltern oftmals an einem Sonntag Skifahren gehen. Oftmals wollte ich nicht. Dann wurde ich solange bearbeitet bis ich mitkam. Ich wurde gegaslightet.
Empfinde ich Truur? Ja.
Empfinde ich Wuet? Ja.
Han ich Angst?
Ja.
Han ich Angst? Ja.
Es gibt starke Choleriker und weniger starke Choleriker. Vor starken Cholerikern muss man Angst haben, denn sie können ausrasten.
Wie alles funktioniert
Han ich Angst? Ja.
Es gibt die Materie. Stein, Luft, Energie, Erde, Winde usw.
Es gibt Leben. Das Leben stirbt. Weil das Leben stirbt, wird es neu erschaffen.
Materie ändert sich.
Neues Leben entsteht aus ein paar wenigen Zellen. Diese wenigen Zellen können wenige Informationen (Gene) speichern. Das Leben muss lernen, wie die Materie funktioniert. Es funktioniert nach dem ‚Trial & Error‘ Prinzip. Manchmal stirbt man.
Han ich Angst? Ja.
Unser Gehirn formt sich aufgrund unserer Erfahrungen.
Han ich Angst? Ja.
Wir Menschen sind Tiere.
Han ich Angst? Ja.
Scheisse.
Es gibt das bewusste Denken und es gibt das unbewusste Denken. Es gibt das unbeeinflussbare und das unbeeinflussbare Denken.
Han ich Angst? Ja.
Y ist meine Königin.
Z meine Tochter.
H meine beste Freundin.
Empfinde ich Truur? Ja.
Han ich Angst? Ja.
Die Gedanken gehören dem Geist und die Realität gehört dem Körper.
Die Gedanken gehören Schel und die Realität gehört Mi.
Empfinde ich Truur? Ja.
Ich habe in meinem Leben eine emotionale Vernachlässigung erlebt.
Ein Märchen, das zu schön ist um wahr zu sein
Z befreite den Prinzen aus seinem eisernen Holzofen. Dann wurde er zum König und heiratete Z oder Y.. haha

Han ich Angst? Ja.
Durch Spülanwendung von Produkten mit Chlorhexidin 2% sind meine freigelegten Zahnhälse braun geworden. Empfinde ich Truur? Ja.
Bald gehe ich in eine Dentalhygiene. Ich weiss nicht zu wem. Wahrscheinlich wird es jemand sein, den ich nicht kenne.
Das macht mir Angst.
Will ich, dass diese Person kosmetische Prozeduren durchführt?
Nein.
Ich will nicht, dass meine Zähne weisser gemacht werden, solange das keinen medizinischen Nutzen hat.
Wie kann ich dieser Person das sagen?
Einfach sagen.
Aber ich habe Angst, dass ich dann wieder von der Praxis ausgeschlossen werde.
Scheisse.
Empfinde ich Truur? Ja.
Heute war ich bei einem Amateurfussballverein und habe mir ein Spiel angeguckt. In der Pause ging ich ins Clubhäuschen und setzte mich an einen Tisch. Dann kam ein sechsjähriger Junge auf mich zu und sagte mir, dass er Versteckis spiele und sich hier verstecke {Han ich Angst? Ja}. Ich hatte sehr grosse Angst, denn ich fühlte mich unsicher, denn ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte.
Aber ich antwortete dem Kind und dieser war sehr redselig und erzählte mir, dass er Zuhause GTA5 spielen{Empfinde ich Truur? Ja.} würde, obwohl er erst sechs Jahre alt sei und man dafür 18 Jahre alt sein müsste. Dann begann er zu flüstern und sagte, dass dies ja nichts mache. Dann sah ihn sein Vater und zitierte ihn zu sich. Ich beobachtete den Vater und sah wie er später den Jungen und seinen grösseren Bruder unzimperlich anschrie. So was macht mich traurig. Empfinde ich Truur? Ja.
War ich ein verhaltensauffälliges Kind? Ja.
Im Kindergarten wurde ich öfters vor die Türe gestellt. Ich weiss bis heute nicht wieso.
In der ersten und zweiten Klasse hatte meine Lehrerin meiner Mutter im Elterngespräch irgendetwas Negatives gesagt. Das weiss ich, weil meine Mutter danach sehr traurig war. Ich wollte von ihr wissen, warum sie so traurig sei, aber sie wollte es mir nicht sagen.
Von der dritten bis sechsten hatte ich sehr strenge, autoritäre Lehrer. Da hatte man einfach alleine an einem Einzelpult zu sitzen und das konnte ich ziemlich gut und war deswegen nur durchschnittlich auffällig. Vielleicht war noch auffällig, dass ich bei einem Pausenplatzkampf ‚Kind gegen Kind‘ meinem Mitschüler die Nase gebrochen habe. In meiner Primarschule war ich immer wieder gewalttätig gewesen, aber das tönt heute so hart, aber irgendwie war es schon so, dass ich immer mal wieder zugelangt hatte. Aber nie hatte irgendetwas davon Konsequenzen. In der Pause liebte ich es auch im Mittelpunkt der Schule zu stehen und kannte hierfür keine Schmerzen.
In der Sekundarschule war ich ein guter, braver und engagierter Schüler.
Ab dem ca. zweiten Gymijahr hatte ich starke Konzentrationsschwierigkeiten und spielte immer wieder den Clown. Ein paar Beispiele: Ich kiffte und trank Alkohol auch zwischen den Schulstunden (zum Beispiel bei Freistunden oder über den Mittag), ich legte mich einfach mitten in der Stunde auf den Boden und schlief, ich schnitt mir meine Haare während des Unterrichts mit einer Schere ab, ich prügelte einen Mitschüler mit der Faust in sein Gesicht. Ja, das sind so ein paar Anektoden.
Empfinde ich Truur? Ja.
Han ich Angst? Ja.
Jahrzehntelang konnte ich meinen Körper perfekt beherrschen. Irgendwann hat er mir gezeigt, dass er auch etwas zu melden hat.
Han ich Angst? Ja.
Ich wurde als Kind, und so lange er konnte, von meinem Vater missbraucht und meine Mutter konnte mich nicht davor beschützen.
Han ich Angst? Ja.
Ich bin Mi-Schel.
Mi ist der Körper.
Schel ist der Geist.
Han ich Angst? Ja.
Ein Beispiel für Gaslighting
«Du musst nur positiv denken, dann kannst du alles erreichen.»
Erfundenes Zitat.
Etwas erreichen kann man nur, wenn man sich etwas zum Ziel setzt. Was könnte ich mir zum Ziel setzen?{Han ich Angst? Ja.} Zum Beispiel, dass ich glücklich sein will.
Nehmen wir einmal an, dass ich ein palästinensischer Bewohner des Gazastreifens bin. Zurzeit leide ich unter Hunger, Todesangst und Trauer wegen meiner verstorbenen Familie und meiner verstorbenen Freunde. Kann ich jetzt einfach positiv denken, damit ich g{Han ich Angst? Ja.}lücklich bin? Nein. Aber, wenn ich an das oben beschriebene Gaslighting glaube, werde ich mich auch noch selbst für mein Unglück verantwortlich machen. Weil ich ja nicht fähig bin genügend oder richtig positiv zu denken.
Han ich Angst?
Ja.
Han ich Angst? Ja.
Wievell?
Sehr viel.
Angst1 oder Angst2?
Angst1
Han ich Angst? Ja.
Ich höre mir gerade..
https://www.srf.ch/audio/rehmann/wie-manuel-31-mit-angst-und-panikattacken-lebt?id=0ce4cb8f-d607-477d-bf06-17f987dfbcb9#autoplay
..an und möchte es zusammenfassen:
Manuel ging zu Rehmann, um ihm mitzuteilen, dass er Angst hat. Das fiel ihm merklich schwer, denn immer, wenn es ihm zu viel wurde, brachte er wieder das Thema Durchfall und körperliche Beschwerden aufs Parkett (43:37). Jetzt glaube ich auch, dass man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen kann. Körperliche Probleme sind körperlich und nicht geistig und die Seele ist Fake-News. Sein geistiges Problem ist, dass es ihm schwer fällt über seine Angst nachzudenken.
Was ich aus ca. 300 Robin Rehmann Sendungen gelernt habe
Falls du ein professioneller Fotograf bist, hast du höchstwahrscheinlich eine Angststörung.
Was ist der Unterschied zwischen einem angstgestörten Menschen und einem anderen?
Der andere weiss, wann er Angst hat.
Zur Erinnerung
Han ich Angst? Ja. Will ich mich mit dem Gfühl verbinde? Ja. Michel, ich bin stolz uf dich, dass du dich getrausch dich mit dinere Angst zverbinde. Und jetzt luege mer, was de EL macht. Er döff das mache. Ich han ehn gärn. Ich bin lieb.
Han ich Angst? Ja.
Essay zum Thema angstvermeidendes Verhalten
Ist angstvermeidendes Verhalten ein Problem?
Nur wenn es ein Problem ist.
Han ich Angst? Ja.
Wievell?
Maximau.
Angst1
Warum ich ein schlechter Vater wäre
Weil ich sehr fest mit mir selber beschäftigt bin.
Han ich Angst? Ja.
Ein Mensch, der keine Angst vor dem Tod hat, hat auch keine Freude am Leben.
Das dreckige Geschäft mit der Milch
- Ich trinke Milch.
- Ich esse fürs Leben gern Käse.
- Ich esse Fleisch.
- Für Rindvieher ist es nicht lustig als Grundlage für Milch- und Fleischwirtschaft zu dienen.
- Han ich Angst? Ja.
- Ich danke den Menschen, die mir meinen Fleisch-, Käse-, Joghurt- und Milchkonsum ermöglichen: Danke.
- Ich empfinde Mitleid mit den Tieren, die hierfür missbraucht und ausgenutzt werden. Also für alle.
Han ich Angst? Ja.
Gök hat die liebste Mutter. Aber einen kalten Vater. Wie kann er die Liebe der Mutter annehmen, wenn sie mit seinem Vater ins Bett geht?
Empfinde ich Truur? Ja.
Was ich v{Han ich Angst? Ja.}on meinen männlichen Zahnärzten hätte hören wollen:
Sie haben gute Zähne und es ist bemerkenswert wie gut sie zu diesen schauen.
Was ich von meinen weiblichen Zahnärzten nicht annehmen konnte:
Dass ich gute Zähne habe und dass es bemerkenswert ist, wie gut ich zu ihnen schaue.
Warum, weil mein männlicher Zahnarzt eine Beziehung zu meiner weiblichen Zahnärztin geführt hat.
Han ich Angst? Ja.
Mein Vater hat mir das Gefühl gegeben, dass mein Leben nicht besonders wertvoll ist.
Aber ich wollte leben.
Also musste ich etwas dafür tun um zu überleben.
Empfinde ich Truur? Ja.
Ein Kind braucht Sicherheit.
Wie kann man einem Kind Sicherheit vermitteln? {Han ich Angst? Ja.}
Indem man ihm sagt, dass man es liebt.
Wenn man dem Kind nicht sagt, dass man es liebt, was könnte man dem Kind sonst noch sagen, um ihm Sicherheit zu vermitteln?
Zum Beispiel, dass es gute und schöne Zähne hat.
Wenn man dem Kind nicht sagt, dass es gute und schöne Zähne hat, was könnte man dem Kind sonst noch sagen, um ihm Sicherheit zu vermitteln?
Zum Beispiel, dass es nicht notwendig ist, nach jeder Mahlzeit Zahnseide zu verwenden.
Han ich Angst? Ja.
Was sind die Regeln eines Krieges?
- Man versucht einander zu töten.
Han ich Angst? Ja.
Was ist Krieg?
Krieg ist ein Zustand bei dem sich mindestens zwei Parteien darauf geeinigt haben, einander mit dem Einsatz verschiedener Mittel wie zum Beispiel Material und Menschen zu bekämpfen.
Han ich Angst? Ja.
Empfinde ich Truur? Ja.
Han ich Angst? Ja.
Well ich mich mit dem Gfühl verbinde?
Ja.
Michel, das machsch du guet.
Han ich Angst? Ja. Han ich Angst? Ja.
