• Wuet, wie gads? Ned so guet. Das tuet mier Leid.

    Chanich öppis für dich tue?

    Nei danke.

    Bitte.

  • Angst, wie gads? Es geid. Ok. Danke fürd Uskunft. Bitte, gern gscheh. Danke fürs Fröge. 🙂
    Irgendwo zwischen unten und oben passierte die Traumatisierung (unten hatte ich noch Angst).
  • Alles ist gut

    Ich bin der Geist. Mein Mann ist der Körper. Ich habe viele Kinder. Zu diesen schaue ich. Alles ist gut.

  • R.I.P. Ludwig Minelli

    Am 29.11.2025 ist Dignitasgründer Ludwig Minelli tot geworden.1 Die Dignitas ist eine Organisation, welche Menschen unter anderem geholfen hat tot zu werden. Ich bedanke mich bei ihm für seine Verdienste. Offen und ehrlich gesprochen bin ich aber skeptisch {Angst? Ja. Wie gahts? Ned guet. Das tuet mier Leid. Chanich öppis für dich tue? Nein. Ok. Guet.}, ob es moralisch gesehen richtig ist Menschen tot zu machen – unabhängig davon, was sie sagen und/oder behaupten zu wollen.

  • Eine Angststörung ist..

    ..wenn man zuerst denkt, dass man keine Gefühle hat und dann merkt, dass man Angst vor ihnen hat.

  • Samstag 29.11.2025
  • Trauma oder Traumata (Angst wird verdrängt)(Phase 1)

    Die Angst ist dann enttraumatisiert, wenn man in allen erdenklichen Lebenslagen an Angst gedacht und es dabei überlebt hat.


    ..er kann meine Angst riechen. Der einzige Weg dieser Angst vor ihm zu entkommen ist es diese Angst zu vergessen..
  • Wenn ich mich zwischen Y und Z entscheiden müsste..

    ..dann würde ich beide nehmen.

  • 14.20 Uhr ist meine Zeit

    Da hatte ich zur Brust gefunden und mich beruhigt.

  • Innerer Dialog

    Gestern Abend hatte ich einen inneren Dialog. Geist/die Mutter hatte mit ihren Gefühlen/Kinder gesprochen und schliesslich auch mit Li (ihrem Mann). Was schliesslich passiert, obliegt Li.

  • 14) Am Morgen essen bevor man die Zähne geputzt hat.
  • Was sind Zwangsgedanken?
    Zwangsgedanken sind Gedanken, die faktisch falsch sind, aber objektiv wichtig sind, weil sie einen Versuch des Organismus darstellen sich einem verdrängten Gefühl (Trauma) anzunähern und dieses zu enttraumatisieren.
  • Was ist eine Panikattacke?

    Wenn man Angst hat, dies aber nicht realisiert.

  • Wann hatte ich meine letzte Panikattacke?

    Am 13.9.2025 um 00.33 Uhr.

    Han ich Angst? Ja. Das tuet mier Leid. Danke für dis Mitgefühl. Bitte gern gscheh. Ich han dich gern.

    Es ist das Datum an welchem ich diesen verlinkten Post geschrieben habe.

    Ich hatte zu diesem Zeitpunkt das Gefühl, dass zwei meiner Zahnfüllungen lose geworden sind. Erstens weiss ich heute, dass diese Annahme falsch war und zweitens gehe ich davon aus, dass ich in diesem Moment einfach Angst hatte, aber ich dies nicht realisiert habe.

  • Freitag 28.11.2025
  • Angst? Ja.

    Wie gads dier?

    Ich lebe.

    Ok.


    Was ist eine Angststörung?

    Wenn man sich möglichst wenig mit seiner Angst beschäftigt. Man geht dem Thema aus dem Weg, versucht sich eventuell darüber lustig zu machen.

    Ein Beispiel:

    Man hat Schmerzen. Diese Schmerzen lösen den Gedanken aus, dass man eine schlimme Krankheit hat. Nun versucht man alles zu unternehmen, um gegen diese potentielle schlimme Krankheit vorzugehen. Am nächsten Tag aber sind die Schmerzen wieder weg. Es gibt keine schlimme Krankheit. Was der Betroffene nicht realisiert, ist, dass er Angst hatte. Er hatte nicht Angst wegen der vermeintlich schlimmen Krankheit, sondern er hatte Angst. Punkt.

    Angst? Ja. Wie gads dier? Es gad mer ned guet. Das tuet mier sehr Leid.

    Ein weiteres Beispiel:

    2020 habe ich einen Psychiater aufgesucht, weil ich dachte, dass ich pädophil sein könnte. {Han ich Angst? Ja. Ok. Guet. Denn simmer ja jetzt vollzählig.} Was ich damals nicht begriffen hatte, war, dass ich (damals) sehr grosse Angst davor hatte, dass ich pädophil sein könnte. {Han ich Angst? Ja. Guet.} Heute glaube ich nicht mehr, dass ich pädophil sein könnte. Ich habe Kinder sehr gerne, aber ich suche weder ihre Bekanntschaft, noch habe ich diesbezüglich sexuelle Fantasien. Ich mag Kinder genau so wie ich Tiere mag. {Han ich Angst? Ja. Das tuet mier Leid. Danke} Ich respektiere sie und freue mich über sie. Ich wünsche ihnen das Beste und wenn ich diesbezüglich etwas Gutes tun kann, dann will ich das machen.

    "Der einzige Weg ist der mit der Angst. Ohne habe ich es versucht."

    Michel am 29.11.2025
  • Atomkraftwerk Kaiseraugst Nein
  • Wuet, wie gahts dier?

    Ich bin wüetig.

    Ok.

    Isch das jetzt guet?

    Ja. Ich bin dWuet!

  • Bild 205
    #205
  • Angst? Ja?

    Wie gads dier?

    Ned so guet.

  • Truur? Ja.

    Wie geids?

    Ned guet.

  • Einsamkeit, wie gahts dier?

    Es geid mer guet.

  • 13) Handyrechnungsbezahlungsproblem

    Angst? Ja. Wie gahts dier?

    Ned so guet.

  • Truur wie gahts?

    Es gaht mer ned guet.

  • 12) X.
  • Truur wie gahts?

    Ned guet.


    Der Körper ist der Vater und der Geist die Mutter, welche zu den Kindern schaut.
  • Truur wie gahts?

    Gar ned guet.

  • Heute war mein 266. Arbeitstag bei der Firma XF, bei welchem ich nicht gestorben bin.
  • Angst, wie gahts?

    Es gad mer gar ned guet.

  • Donnerstag 27.11.2025
  • Hallo Wut

    Wie geht es dir?

    Es geht mir nicht gut.

  • Hallo Angst

    Wie geht es dir?

    Gut, danke.

  • Warum ich gerne zu meinem Psychiater gehe

    Dieser denkt, dass ich psychisch krank bin. Deswegen denke ich, dass ihm meine Gedanken anvertrauen kann.

  • Empfinde ich Truur? Ja.
  • Han ich Angst? Ja.

    Eine Theorie

    Ein Mensch ist angsttraumatisiert. Das heisst, dass er seine Angst zu verdrängen versucht, weil ihm die Angst Angst macht. Er wurde so konditioniert, dass es lebensgefährlich ist, Angst zu haben bzw. {Han ich Angst? Ja. Ok. Easy.} Angst zu zeigen. Das ist die Traumatisierung. Die Traumatisierung kann so schlimm sein, dass man meint, dass man die Angst fast gänzlich ausschalten müsse, weil sie einem dermassen Angst macht. Dann kann Alkohol sehr helfen, weil Alkohol die Ängste lindert. Nun haben wir einen Menschen, der deswegen in der Zwischenzeit Alkoholiker und Elternteil geworden ist. Angst zu haben ist ein völlig natürliches und gesundes Gefühl. Doch anhand des angstvermeidenden Verhaltens des Alkoholikerelternteils bemerkt das Kind, dass dies bei diesem Elternteil anders ist. Wahrscheinlich weisen sowieso beide Elternteile angstvermeidendes {Han ich Angst? Ja. Angst vor was? Angst vorem Tod. Ok. Guet.} Verhalten auf, da sie ja gewisse Gemeinsamkeiten als Paar aufweisen müssen. So wird das Kind unbewusst auf zwei verschiedene Arten traumatisiert:

    • Erstens wird es vernachlässigt von den Eltern, wenn es Ängste zeigt und dies kann für ein Kind lebensbedrohlich sein.
    • Zweitens lernt es aufgrund des Verhaltens der Eltern, dass Angst etwas Schlechtes, Böses ist, dass auf alle Fälle verhindert und vermieden werden muss (Angst als Tabu).

    Han ich Angst? Ja. Scheisse. Das tuet mier Leid. Danke.

    Meine Eltern haben meine Angst nie wahrgenommen. Dabei hatte ich immer Angst vor meinem Vater. Als ich erwachsen wurde, war ich ein seelischer Krüppel.

  • Mittwoch 27.11.2025
  • Empfinde ich Truur? Ja.
  • Heute war mein 265. Arbeitstag bei der Firma XF, bei welchem ich nicht gestorben bin.
  • Dienstag 25.11.25
  • Han ich Angst? Ja.

    Früher war ich depressiv bis ich einen anderen Menschen getroffen habe und dann habe ich versucht diesem Menschen zu gefallen, damit er mich nicht umbringt.

    Heute versuche ich die nächsten 24 Stunden zu überleben.

  • Ich bin ein Überlebender
    • zuerst von der Gewalt meines Vaters mir gegenüber.
    • Jetzt muss ich noch die Situation auf der Arbeit mit C, Ö, Ü und ArbeiterV überleben.
  • 11) Ö.
  • 5) C.
  • Heute ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen.
  • Psychische Gewalt von C gegen mich (Vorfall #hi)

    {Han ich Angst? Ja. Ok. Das isch guet. Ich bin stolz uf dich. Danke.}

    Am Freitag 21.11.2025 {Han ich Angst? Ja. Ok. Das tuet mier Leid. Danke. Bitte.} hat mir C gesagt, dass ich eine «Träne» und eine «Pfeiffe» sei.

  • Wenn die Angst traumatisiert ist..

    ..dann verdrängt man die Angst.

    Wenn man sich der Angst bewusst wird, kann man erschrecken wieviel Angst man hat.

    Man könnte sich fragen {Han ich Angst? Ja. Ok. Easy.} warum man so viel Angst hat. Vor allem, wenn man bemerkt, dass man auch in Situationen Angst empfindet, welche nicht per se lebensgefährlich sind. Diese Frage stelle ich mir auch. Dies ist meine Antwort:

    Natürlich ist es auch möglich, dass neben der Angst auch noch andere Gefühle traumatisiert sind. Wenn zum Beispiel die Wut und die Trauer traumatisiert sind, dann lösen diese Gefühle sofort Angst aus. {Han ich Angst? Ja. Scheisse. Empfinde ich Truur? Ja. Hanich Angst? Ja. Empfinde ich Truur? Ja. Han ich Angst? Ja.}

  • Han ich Angst? Ja. Ok.
    --> Stimmt es, dass der Geist alles denken kann?

    Ja.

    --> Stimmt es, dass der Geist denken kann, dass der Körper unsterblich ist?

    Ja.

    --> Stimmt es, dass der Körper unsterblich ist?

    Nein.

    --> Stimmt es, dass ca. 80% der Hirnaktivitäten unbewusst ablaufen?

    Ich glaube daran und im Buch mit dem Namen <Panikattacken und andere Angststörungen loswerden – Wie die Hirnforschung hilft, Angst und Panikattacken für immer zu besiegen>1 von Autor Klaus Bernhardt (2017) steht auf Seite 38-39 auch, dass das Unterbewusstsein 10,000-mal schneller ist als der bewusste Verstand.

    --> Wäre es dann nicht möglich, dass der Körper Angst hat?

    Doch.

    --> Wäre es dann nicht möglich, dass diese Angst dem Körper helfen würde zu überleben?

    Doch.

    --> Wäre es möglich, dass der Geist gelernt hat nicht an Angst zu denken, weil der Körper früher dafür bestraft wurde bzw. dadurch in Lebensgefahr gebracht wurde?

    Ja.

    --> Wäre es möglich, dass man heute über Angst sprechen kann ohne dass man sich dadurch in Lebensgefahr bringt?

    Ja.

    --> Wäre es möglich, dass das Individuum nur sein optimales Potential ausschöpfen kann, wenn Körper und Geist eins sind?

    Ja.

    --> Wäre es dann nicht notwendig sich einzugestehen, dass es grundsätzlich möglich ist Angst zu haben?

    Ja.


    Fussnoten:

  • Han ich Angst? Ja.
    'Angst ist ein schlechter Ratgeber.'

    Wenn es ums nackte Überleben geht ist die körperliche Angst der beste Ratgeber.

  • Donald J. Trump

    Han ich Angst? Ja.

    Seit ca. einem Jahr beherrscht Trump gefühlt die News und die Medienberichterstattung in der Schweiz.

    Oftmals habe ich das Gefühl, dass über seine Beweggründe spekuliert wird.

    Dabei habe ich sinngemäss schon folgende Sätze gehört:

    • «Donald Trump will Frieden.»
    • «Donald Trump will Frieden in der Ukraine, damit er wieder mit Russland Handelsbeziehungen aufnehmen kann.»

    Ich versuche jetzt einmal meine Sichtweise darzulegen. Donald Trump hat Angst, hat aber diese verdrängt (er weiss nicht, dass er Angst hat). Sein Handeln ist deswegen vorwiegend angstvermeidender Natur. Vor wem müsste Trump am ehesten Angst haben? Vor den Demokraten und allen freiheitsliebenden Menschen in den U.S.A., weil diese gegen eine Diktatur sind. Vor Ländern wie China, weil diese gross und mächtig sind und die U.S.A., und damit ihn, besiegen und demütigen können.

    Wie genau geht Trump mit diesen unbewussten Ängsten um?

    {Han ich Angst? Ja. Tja. Denn isches halt so. Tuet mer Leid.}

    Er versucht sich mit anderen autokratischen Mächten zu verbünden, erstens, weil Autokraten ihn nicht loswerden wollen, wie die Demokraten und freiheitsliebende U.S.-Amerikaner es wollen und zweitens, weil diese starken, autokratischen Verbündeten ihm dann gegen China helfen können.

    Konsequenterweise habe ich Angst, dass es Trump in den aktuellen Friedensverhandlungen bezüglich der Ukraine und Russland {Han ich Angst? Ja. Das tuet mier Leid. Danke. Bitte.} also nur darum geht Russland auf seine Seite zu ziehen bzw. Russland zu gefallen.

  • Montag 24.11.2025
  • Empfinde ich Truur? Ja.
  • Samstag 22.11.2025
  • Was ist der Unterschied zwischen einer Generalisierten Angststörung und Phobien

    {Han ich Angst? Ja. Ok, guet.}

    Ein Beispiel

    Ein Mensch leidet unter Höhenangst und ist sich dessen bewusst.

    Dann hat er Angst, wenn er auf dem Eiffelturm oben ist.

    Da es ja nicht prinzipiell unsicher ist, auf dem Eiffelturm zu sein, spreche ich in diesem Fall von einer Phobie (übertriebene Angst vor spezifischen Situationen).

    Einem Menschen mit dieser Phobie plus zusätzlich einer generalisierten Angststörung, würde nun alleine schon die Vorstellung Angst machen, überhaupt auf den Eiffelturm zu gehen.


    Weitere Gedanken

    Deswegen erachte ich die generalisierte Angststörung als schlimmer als Phobien.

    Wobei es natürlich schlimmer ist an einer generalisierten Angststörung plus Phobien zu leiden, als bloss an einer generalisierten Angststörung. Weil dann die irrationalen Ängste wenigstens nicht zusätzlich spezifisch sind.

    Wenn man an einer generalisierten Angststörung leidet, wird man wahrscheinlich zuerst körperliche Symptome der Angst behandeln wollen. Sobald man merkt, dass einem Ärzte und körperliche Therapien nicht wirklich helfen, weil die Symptome psychosomatisch sind, {Han ich Angst? Ja. Michel-das-tuet-mier-Leid-für-dich. Danke. Bitte}

  • Wie man Angst NICHT erfolgreich verdrängt.
    1. Man wird sich seiner Angst bewusst.
    2. Man packt sie.
    3. Man steckt die Angst in eine Schublade.
    4. Man montiert ein Schloss an die Schublade.
    5. Man verlässt den Raum.
  • Han ich Angst? Ja.

    Ein Mensch der keine Angst vor dem Tod hat, hat keine Angst.

  • Han ich Angst? Ja.

    Was ist potentiell schlimmer?

    • eine generalisierte Angststörung?

    Oder

    • Phobien?

    Eine generalisierte Angststörung, weil bei einer Phobie, weiss man wenigstens hoffentlich, dass man Angst hat.

  • Nadia (11.9.2023)

    Nadia leidet auch unter grossen Ängsten. Von ihrem Vater hat sie nie die bedingungslose Liebe erfahren, welche jeder Mensch verdient. Ihr Vater war ihr gegenüber immer wieder abwertend und gewalttätig. Unter so einem Menschen gross zu werden, verunmöglicht die Entwicklung eines gesunden Selbstvertrauens. Warum? Weil man die ganze Zeit darauf bedacht ist dem Elternteil zu gefallen, damit man nicht wieder in die Schusslinie kommen kann, was aus Sicht eines Kindes lebensgefährlich ist.

    Ich habe mit meinem Vater dasselbe erlebt und leide seither auch unter einer Angststörung. Eine Angststörung ist, wenn man jahrzehntelang die eigene Angst verdrängt hat, weil man sie mit akuter Lebensgefahr verbindet. Aber ein Leben ohne Angst ist erstens ein gefährliches und ungesundes Leben und zweitens ein sinnloses Leben, weil man grundsätzlich im Leben nur entweder:

    • Gefühle haben kann.

    Oder

    • keine Gefühle haben kann.

    Ein Leben ohne Angst ist also auch ein Leben ohne Gefühle und deswegen meiner Meinung nach sinnlos. Nadia und ich haben es geschafft über unsere Angst zu reden und die Angst in unser Leben zu lassen und haben dabei festgestellt, dass es nicht mehr (so) gefährlich ist, wie es früher war, als die Angst uns zur Zielscheibe unserer Väter hat werden lassen. {Empfinde ich Truur? Ja.} Deswegen sind wir bereit zu unserer Angst zu stehen.

  • Han ich Angst? Ja.

    Angststörung heilen:

    1. Das Wort Angst benutzen.
    2. Sich fragen, ob man Angst hat.
    3. Falls die Antwort Ja ist, sich weiter befragen, ob in diesem Moment eine Todesgefahr vorherrscht.
    4. Bei Antwort:
      • Ja: Den Körper machen lassen bzw. ihm Vertrauen, da er Experte ist bei Todesgefahr richtig zu handeln.
      • Nein: Es sollte eine Entspannung eintreffen.
  • Han ich Angst? Ja.

    Die, die rational denken können, sind für die Ukraine {Han ich Angst? Ja. Angst vor was? Vorem Tod. Wie chönti das jetzt passiere? Ich weiss es au ned.}.

    Die, die fühlen können, sind gegen den Krieg.

  • Freitag 21.11.2025
  • Empfinde ich Truur? Ja.
  • 1) Habe ich Angst vor ArbeiterV? Ja.
  • Han ich Angst? Ja.

    Dieses Bild hat ein Mädchen gemalt. Ich habe dieses Mädchen getroffen als ich vor ein paar Jahren im Chrigubeck in Burgdorf, Filiale ‚City‘, gearbeitet habe. Es war ca. Februar 2022 und das Mädchen kam in Begleitung zweier Erwachsener, die aus meiner Einschätzung nach wahrscheinlich ihre Grosseltern waren. Das Mädchen war extrem verhaltensauffällig. Es schien keine Scheu zu kennen. Es redete extrem laut, kam ungefragt auch hinter die Tresen und hat auch das Servicepersonal vom Tisch aus immer unangesprochen angesprochen. Sie schien unbedingt unsere Aufmerksamkeit erregen zu wollen. Einmal verlangte sie nach Stiften und Papier. Ich gab ihr dies. In der Kinderecke zurückgelassen fand ich schliesslich diese Zeichnung. Ich habe mir lange überlegt, was diese bedeuten könnte. Heute möchte ich diese interpretieren:

    Zuerst malte sie die Blume oben links {Han ich Angst? Ja.}{Empfinde ich Truur? Ja.}. Doch dann sah sie sie die Chance etwas zu zeichnen, was ein Ausdruck ihres Unbewussten sein sollte. Wie interpretiere ich das?

    Sie verkörpert die Figur rechts. Eine Person, die traurig ist (Mundwinkel gegen unten), eine Person, die alles sieht (Auge), eine Person, die sich nicht wehren kann, weil sie keine Arme hat. Der Strahl zwischen ihren Beinen könnte man als einen Hinweis auf Inkontinenz deuten. Die Form des Dreiecks könnte bedeuten, dass sie gegen unten extrem viel Angriffsfläche hat und gegen oben davon wahrscheinlich recht viel verdrängt. Man könnte die Dreiecksform als auch eine Art Rock deuten, {Han ich Angst? Ja.} Empfinde ich Truur? Ja.} welcher es ihr verunmöglicht sich gegen sexuelle Übergriffe zu wehren.

    {Han ich Angst? Ja.} Die Figur in der Mitte würde ich dann als grosser Penis interpretieren, welcher sich bedrohlich gegen sie richtet.

    Naja, vielleicht ist es auch nur eine Kinderzeichnung und das Mädchen hatte ADHS. Aber ich könnte mir vorstellen, dass das Kind zum Beispiel von ihrem Grossvater sexuell missbraucht wird.

  • Bild 204
    #204
  • Han ich Angst? Ja. Vor was? Vorem Tod.
  • Was ist eine generalisierte Angststörung?

    Wenn man sich weigert eine Situation auf seine Todesgefahr hin zu überprüfen und dann deswegen als Strafe immer Angst hat.

    ..Eine Situation nicht auf seine Todesgefahr hin zu überprüfen, ist wie sein Angstbaby schreien zu lassen..
  • Han ich Angst? Ja. Vor was?

    Dass mich jetzt grad öbber umbringe cho chönt.

    Wie wahrschindli isch das?

    Ned sehr.

  • Han ich Angst? Ja.

    Ich bin traumatisiert. Vielleicht werde ich das Trauma eines Tages auflösen, vielleicht aber auch nie. Auf alle Fälle glaube ich, dass es ein Prozess ist. {Han ich Angst? Ja.} Was ist ein Trauma? Wenn man Todesängste hatte, aber nie darüber gesprochen hat. Was bewirkt dieses Trauma? Dass diesselben Todesängste auch in alltäglichen Situationen aufkommen. Wie kann man die Krankheit heilen? Man kann sich bewusst machen, dass man unter Todesängsten leidet, und dann konkret die verschiedenen Situationen anschauen {Han ich Angst? Ja.} und sie dann anhand der effektiven Todesgefahr beurteilen. Die Ängste gehen dadurch nicht weg, aber wenigstens verliert man dadurch die ‚Angst‘ vor der Angst, weil man weiss, was es ist.

  • Heute war mein 263. Arbeitstag bei der Firma XF, bei welchem ich nicht gestorben bin.
  • Donnerstag 20.11.2025
  • 10) Dass ich chönt umbracht werde, wenn ich mich hüt Abig fürs Tierwohl isetze.
  • Han ich Angst? Ja. Vor was?

    Dass ich chönt umbracht werde, wenn ich mich hüt Abig fürs Tierwohl isetze.

  • Han ich Angst? Ja.

    Heute Abend ist die SP-Versammlung der SP Lyssach.

    Im letzten Frühling gab es auch so eine Art Versammlung, aber da wurde uns Essen serviert.

    Mir wurde einfach ein Teller mit Schweinefleisch hingestellt.

    {Han ich Angst? Ja. Empfinde ich Wuet? Han ich Angst? Ja.}

  • 9) Hass gegen mich.
  • Han ich Angst vor Hass?
  • 8) Ü.
  • Han ich Angst? Ja. Vor was? Vor Ü.
  • 7) Dass meine Nachbarn auf mich aufmerksam werden, weil ich das Dachfenster in der Waschküche komplett geschlossen habe.
  • Han ich Angst? Ja.
  • Empfinde ich Truur? Ja.
  • Empfinde ich Wuet? Ja.
  • Mittwoch 19.11.2025
  • 6) Arbeitslos werden.
  • 4) Nicht über meine Angst hinwegzugehen

    Macht es mir Angst nicht über meine Angst hinwegzugehen?

  • Han ich Angst? Ja.
    Zuerst habe ich gedacht, dass mir meine Eltern meine Angst gestohlen hätten. 

    Jetzt habe ich bemerkt, dass sie noch da ist.
  • 3) Über meine Angst hinweggehen.
  • Empfinde ich Wuet? Ja.
  • Han ich Angst? Ja.

    «1994 sagten Sie: «Angst passt nicht zu mir.»«1

    «Manchmal erwachte ich mitten in der Nacht, schweissgebadet, wieder kamen Tränen.»2

    «Und ich hatte Angst, plötzlich eine Herzattacke zu haben.»3

    «Ich habe keine innerliche Angst mehr.»4

    Ich bin froh, dass ich nicht der Einzige mit solchen Problemen bin. Ich wünsche Herr Sforza das Beste und bin ihm für seine Offenheit dankbar.

    Quellenverzeichnis:

  • Empfinde ich Truur? Ja.
  • Han ich Angst? Ja.
  • Dienstag 18.11.25
  • Heute war mein 262. Arbeitstag bei der Firma XF, bei welchem ich nicht gestorben bin.
  • Empfinde ich Depression? Ja.
  • Montag 17.11.2025
  • Was ist eine generalisierte Angststörung?
    1. Wenn einem etwas Angst macht, dann beschäftigt man sich damit bis man eine Lösung gefunden hat oder das Problem gelöst hat.
    2. Wenn man unter einer Angststörung leidet, dann kommt es gar nie soweit. Warum? Weil man zum Beispiel von Kindesbeinen an gelernt hat, dass Angst etwas Schlechtes ist und statt zusammen mit der Angst ein Problem zu lösen{Han ich Angst? Ja.}{Han ich Angst? Ja. Vor was? Vom Lärm vo dusse.} bzw. diese dafür zu nutzen, passiert eine Abwehrreaktion gegen die Angst. Solange man die Angst aber nicht nutzen kann proaktiv damit Probleme zu lösen, kann man auch keine Probleme damit lösen. Die Probleme verursachen aber ständig neue Angst und so haben wir als Menschen mit einer generalisierten Angststörung {Han ich Angst? Ja. Vor was? Ich weiss es au ned.} ständig Angst vor der Angst und sind damit beschäftigt diese diffusen Ängste (der Angst vor der Angst) zu bekämpfen.
    3. Der erste Schritt zur Heilung ist meiner Meinung nach sich einzugestehen, dass man Angst hat. Angst ist meiner Meinung nach eines der wichtigsten Gefühle, welches uns dabei hilft im alltäglichen Leben{Han ich Angst? Ja. Angst vor was? Ich weiss es ned.} zu überleben. Also ist es auch keine Schwäche sich einzugestehen, dass man Angst hat.
    4. Menschen, welche traumatisiert sind haben aber auf einer konkreten Basis oft extrem Mühe zu erkennen, wann und in welchen Situationen sie Angst haben. Also muss man im zweiten Schritt lernen zu erkennen in welchen Situationen man Angst hat. {Han ich Angst? Ja. Vor was? Ich weiss es au ned.} Ich zum Beispiel habe jetzt gerade Angst und ich merke das daran, dass meine Bauchmuskulatur sich anspannt. Hierfür gibt es keinen guten Grund, denn ich liege gemütlich im Bett und schreibe diesen Beitrag. Aber heute bin ich fähig meine Angst zu erkennen. Es dauerte sehr lange und es braucht extrem viel Übung, eben deshalb weil es für gewisse Menschen wie mich per se angsteinflössend ist mich mit meiner Angst zu beschäftigen. {Han ich Angst? Ja. Scheisse.}
    5. Die weiteren Schritte, um für mich meine generalisierte Angststörung zu heilen, bin ich noch am Testen. Aber ich denke, dass ich grundsätzlich sagen kann, dass es mein Ziel ist einen Umgang mit meiner Angst zu finden. Oder anders gesagt: Die Angst zu akzeptieren und so gut es geht mit ihr zusammenzuarbeiten.
  • Han ich Angst? Ja.

    Gestern Nacht lag ich um drei Uhr hellwach im Bett. Mein Geist war müde. Ich fühlte keine Gefühle. Ich schaute mir dann ca. 45 Minuten Musikvideos im Internet an.

    Auch jetzt dreht mein Kopf noch leicht.

    {Han ich Angst? Ja. Vor was?}

    Kein Wunder, ich war auf einem Adrenalinrausch. Der Kater ist mühsam.

  • Heute war mein 261. Arbeitstag bei der Firma XF, bei welchem ich nicht gestorben bin.
  • Han ich Angst? Ja.

    Mein Chef hat mir heute wieder Bürogummi gesagt.

  • Han ich Angst? Ja.

    Empfinde ich Wuet?

    Ja.

  • Sonntag 16.11.2025
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